Tratsch: 48% aller Rentner bekommen unter 800€ Rente - werden immer mehr

Turbokontra, 25. September 2018, um 21:15
zuletzt bearbeitet am 25. September 2018, um 21:19

Info: Hart aber Fair - natürlich von AFD veröffentlicht, die anderen schweigen sich tot...
Allerdings kann diese enorme Auszahlung nicht bis 2025 garantiert werden! und danach schon lange nicht mehr!

Das heißt das 48% aller Rentner einen Anspruch aufs Sozialamt haben!

- was wiederum heißt das der Rentner der vom Minimum lebt nichts dazuverdienen darf!
- bevor er aufstockende Leistungen bekommt enteignet wird (er muss alles verleben was er sich erspart hat im Leben)

- Er muss wenn er zb 5€ findet oder geschenkt bekommt es als Einnahme dem Sozialamt melden damit ihm das Geld wieder abgezogen wird! - auch Geburtstagsgeschenke zählen dazu!

- Er darf nicht einfach seinen alten Fernseher verkaufen wenn er sich einen neuen/anderen kauft - er muss ihn entweder verschenken/wegwerfen oder einen Krieg mitn Sozialamt anfangen und denen beibringen das es eine Vermögensumlagerung war (Quittungsblock immer dabei haben ist zum empfehlen - übers Internet wirds dann schwerer)

- zum Glück ist der Anwalt für Sozialhilfeempfänger komplett Gratis

Und erzählt mir nicht das ich es wieder irgendwo aufgeschnappt habe (Faxe zb) - ich bin Rentner und hab seit 2 Jahren alles erlebt was ich schreibe und werde zur Abwechslung wieder ins Jobcenter gehen..
:Ein Land in dem wir gut und gerne leben! ❤️ ❤️

gasso, 25. September 2018, um 21:52
zuletzt bearbeitet am 25. September 2018, um 21:58

kein armer, kauft einen neuen fernseher, wenn der alte noch geht.

Turbokontra, 25. September 2018, um 22:03
zuletzt bearbeitet am 25. September 2018, um 22:09

Also dürfen sich 48% aller Renter niemals mehr einen neuen Fernseher zusammensparen?
Ein Merkelvertreter, stimmts?

War auch nur ein Beispiel von tausenden..

Also soll der von unserer Regierung armgemachte nichts altes mehr verkaufen dürfen?
(das ist die Politik unserer Merkel mit der sie untergeht)

faxefaxe, 25. September 2018, um 22:08
zuletzt bearbeitet am 25. September 2018, um 23:09

Äh, nein, das heißt es nicht.
ein Millionenerbe, der nur bissl gearbeitet hat, hat keine hohe Rente. Er wird sich dennoch einen Fernseher kaufen können.
Ansprüche ans Sozialamt hat er aber nicht :-)

meine Mutter bekommt sicher nicht mehr Rente als 800 Euro. Fernseher: Kein Problem. Mein Vater hat übrigens eine ordentliche Altersversorgung.

das gilt auch für viele, die eine private Lebensversicherung zusätzlich zur Rente haben.

faxefaxe, 25. September 2018, um 22:11
zuletzt bearbeitet am 25. September 2018, um 22:11

„Trotzdem gilt: Mit einem Anteil von 3,1 Prozent ist die Bedürftigkeitsquote bei den Senioren nach wie vor viel geringer als in der Gesamtbevölkerung. So sind 15 Prozent der Kinder unter 15 Jahren auf Grundsicherung angewiesen. Bei den Erwerbstätigen liegt die Quote bei acht Prozent.“

https://www.welt.de/wirtschaft/article179005980/Rentenversicherung-widerlegt-die-Maer-von-der-Altersarmut.html

faxefaxe, 25. September 2018, um 22:14
zuletzt bearbeitet am 25. September 2018, um 22:18

Ein schönes Beispiel, wie AFD-Propaganda auf Nährboden trifft.

wenn ich das recht sehe, will die AfD ihnen ja auch noch die 900 Euro wegnehmen :p

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_84031542/afd-parteitag-in-augsburg-joerg-meuthen-will-gesetzliche-rente-abschaffen.html

faxefaxe, 25. September 2018, um 22:39
zuletzt bearbeitet am 26. September 2018, um 07:02

Nur noch zum Totschweigen:
Die Zahl wurde durch Veröffentlchung des Redaktionsnetzwerkes Deutschland bekannt, die auf eine Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken zurückging.

berichtet haben darüber, das ergibt eine einfache Google-Siche:

-Das Redaktionsnetzwerk
-Tagesschau
- Spiegel
- Welt
- Wallstreet Online
- Focus

und etliche andere Medien (und irgendwann auch die AFD).
der Rest hat es wohl totgeschwiegen ^^

https://www.linksfraktion.de/fileadmin/user_upload/PDF_Dokumente/Zimmermann_Sabine_2018-06-382_-_Antwort.pdf

http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rente-fast-jede-zweite-rente-liegt-unter-800-euro-drohende-altersarmut-a-1218004.html

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article179199866/Jede-zweite-Rente-unter-800-Euro.html

mir ist aber klar, dass es viele arme Rentner gibt.
welche Lösungen hat da die AfD?
früher haben die Leute mit 16 angefangen zu arbeiten bis sie 65 waren und haben dann wenige Jahre eine prozentual hohe Rente bekommen. 50 Jahre arbeiten, fünf Jahre Rente.

heute fangen viele mit 25 an, arbeiten bis sie 60 sind und werden 90.
35 Jahre arbeiten, 25 Jahre Rente.

mamaente, 26. September 2018, um 07:54

jo, und wie immer wird dabei von der ach so seriösen afd verschwiegen, dass es sich dabei nur um die Rente, nicht jedoch um das Einkommen handelt. Interessant ist das alles aber nur dann, wenn man das tatsächlich zur Verfügung stehende Einkommen zählt.
Btw vielleicht kann mir ja mal einer erklären, warum Rentner nicht erst ihr Vermögen aufbrauchen sollen bevor sie in den Genuss staatlicher Unterstützung kommen? Oder anders gefragt, wieso soll ich mit meinen Steuern die Immobilien der Erben finanzieren?

gasso, 26. September 2018, um 09:29
zuletzt bearbeitet am 26. September 2018, um 09:40

@turbo, wenn ich schreibe, daß ein armer, keinen neuen fernseher kauft, solange der alte noch geht. meinst du, arme rentner dürfen keinen neuen ferseher kaufen. auch willst du wissen, welche politsche richtung ich habe. hirn einschalten wäre besser, als dummes zeug labern. es kann nicht sein, daß vermögende sozialleistungen erhalten und ihre nachkommen dick erben. ich bin dafür, daß bedürftigen geholfen wird, wenn das eigene vermögen aufgebraucht ist und die angehörigen nicht helfen können.

kamiko, 26. September 2018, um 09:49

das kann ich Dir sagen, ente.

im Moment ist es doch gerade so (kannst mich ja gern korrigieren), dass auf eine selbstgenutzte Immobilie kein Zugriff stattfindet - Du finanzierst also doch "die Immobilien der Erben".
es findet genau das statt, was Du beklagst.

dass "Reichtum" am "Einkommen" festzumachen sei, wird ständig propagiert, ist aber ein großer Blödsinn - Volksverdummung. Je mehr jemand verdient, desto mehr wird er zur Kasse gebeten - Progression.
Für den Staat ist wichtig, dass "der Rubel rollt".
Wer Einkommen in Konsum umsetzt, trägt zur Wirtschaft bei - da wird er doch nicht "reich" davon.

Reichtum hat dagegen nur etwas mit "Vermögen" zu tun und erst wenn "Einkommen" zu "Vermögen" wird,
gibt es irgendwann den Punkt, wo man sich fragen muss, ob manche nicht zu viel Vermögen anhäufen im Gegensatz zum Rest der Gesellschaft.

Nun stellt sich aber die Frage, WANN dieser Punkt erreicht ist.

Der normale Arbeiter hat gar nicht die Möglichkeit, solche Mengen anzuhäufen, denn -
WAS bitte ist denn "reich"?

1 Million €? 100.000€? 50.000€?

Mal ehrlich - stell Dir vor, Du wirst arbeitslos, wie weit kommst Du denn dann mit 100.000€?
5 Jahre, 10 Jahre, 20 Jahre?
Du hast laufende Verträge, Miete, die eine oder andere Reperatur, ...
es redet sich immer so leicht, aber allein eine Pflegeversicherung - sollst Du sie nun aufkündigen?

Der Staat holt Dir alles - sogar eine Sterbeversicherung wird noch rückabgewickelt.
Nicht mal vor dem, was sich jemand vom Munde abgespart hat, damit er zumindest in Würde unter die Erde kommt, wird verschont.

Also, was hat das alles mit einer "Arbeitslosenversicherung" zu tun?
Das ist eine "Gerade-mal-nicht-unter-der-Brücke-verrecken-Versicherung", nichts anderes.

Wenn dem schon so ist, dann stellt sich die Frage, warum man auf der anderen Seite Mrd. rauswerfen will für die ganze Welt und da den Wohltäter spielen - das passt nicht zusammen.
-----------
Und nun zur Rente.
Da gibt es nun welche, die sich ein klein wenig "Vermögen" angespart haben - vl. 50.000€.
Das ist nicht viel - hört doch mal auf, über die oberen 5% der Bevölkerung zu reden, die fast das gesamte Vermögen in der Hand haben.
DIE juckt Rente doch nicht.

Hat es Egon Müller nicht verdient, sich auch mal in der Rente einen Urlaub zu leisten, sich auch mal ein Auto zu kaufen, weil das alte schon 15 Jahre alt ist?
NEIN, offensichtlich nicht. Man gibt keine Ruhe, bevor nicht auch ihm alles genommen wurde, bis er Sozialempfänger ist und -weil er keine normale Miete mehr zahlen kann, sich selbst nach Hinterdupfing outgesourct hat, wo ihn keiner mehr sieht, bis er endlich seinen Löffel wirft.

Die Gesellschaft will solche Menschen nicht sehen.

Was hat dieser Mensch falsch gemacht?
Richtig - dieser Depp hat sein Vermögen nicht verpulvert! - denn hätte er das gemacht, würde es ihm auch nicht schlechter gehen wie anderen, nur dass -solange er noch etwas Angespartes hat- ER selbst zahlt mit dem Geld, das er sich mühsam abgespart hat...
... was bei anderen alles das Sozialamt zahlt.

Unser Staat hilft jedem mit allen Mitteln, der kein Sozialhilfeempfänger ist, zu einem zu werden.
Mit Steuern, mit der Sozial-, Renten- und der Zinspolitik.

Die Rentenversicherung ist wie ein -wenn auch staatlich vorgeschriebener- Ansparplan.
Man darf das nicht anders sehen. Deshalb bin ich auch gegen die umlagebasierte Rente, denn allzuoft wird hier suggeriert, das seien "Geschenke". NEIN! Die Rente hat sich jemand verdient!
Und deshalb ist es einfach nicht legitim, die Rente mit Einkommen oder Vermögen aufzurechnen.

Deshalb hast Du auch für die Rente für jemand zu zahlen, ente, weil er dafür gespart hat...
... und ob er keine, eine oder 6 Immobilien hat, hat Dich dabei aber so was von überhaupt nicht nicht zu interessieren.

Dann musst Du an die "Vermögen" rangehen, aber das ist in diesem Land ein Tabu-Thema.

faxefaxe, 26. September 2018, um 09:55

Irgendwo ist da der Wurm drin.
Jeder bekommt doch seine erarbeitete Rente.
Nur, wenn das fürs Leben nicht reicht, bekommt er oben was drauf.
Insofern verstehe ich nicht ganz, was Dein Punkt ist.

Erst bei Sozialhilfe, Hartz IV etc werden Besitz und Einkommen berücksichtigt, was ja auch richtig ist.

Und ja, es gibt eine Grenze, an die wir bei den Vermögen ran müssen. Wenn die Quandst dutzende Milliarden besitzen, und jedes Jahr noch 700 Millionen Euro Dividende zusätzlich drauf bekommen, läuft etwas schief.

Das Problem beim Thema Versteuerung von Erbe und Vermögen ist heutzutage, dass die Leute ins Ausland flüchten, das muss man irgendwie in den Griff bekommen.

gasso, 26. September 2018, um 10:28

wenn die rente ein staatlich verordnetes ansparprogramm ist, warum darf ich dann für meine monatliche abhebung steuern bezahlen?

faxefaxe, 26. September 2018, um 10:31
zuletzt bearbeitet am 26. September 2018, um 10:35

Ich meine, weil der Arbeitgeberanteil nicht versteuert war und die Kapitalerträge (also hypothetische, falls Du mehr rausbekommst als Du einzahlst) auch nicht.

Bin da aber kein Experte.

gasso, 26. September 2018, um 10:37
zuletzt bearbeitet am 26. September 2018, um 10:53

faxe, als ich sah was ich und meine arbeitgeber ,in 49 jahren einbezahlt haben. da überliefen mir die augen. ganz zu schweigen was eine ordentliche verzinsung eingebracht hätte. da ich aber schon mit 63 in rente ging habe ich 7,2% abschlag,der dann ein halbes jahr später 2012 als wahlgeschenck abgeschaft wurde. da hast freude.

Kimweltfremd, 26. September 2018, um 10:37
zuletzt bearbeitet am 26. September 2018, um 10:38

Jens Spahn sagt ja wenn die Pflegekräfte 3 bis 4 Stunden mehr arbeiten würden wäre schon viel geholfen.
Ich sage wenn auch mal so Leute wie Jens Spahn in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen würden wäre schon viel geholfen.

kamiko, 26. September 2018, um 10:49

faxe, den ganzen Ansatz finde ich falsch, zuerst -um es mal krass zu sagen- die Menschen ins Sozialmoloch zu treiben und sie dann mit Almosen aufzupeppeln.

das ist so ein weites Feld - nur mal ein kleines Beispiel:
was soll die Kapitalertragssteuer für Privatanleger?
und dabei ist ja diese sogar noch den Grünen und Linken noch viel zu niedrig.

Wenn der Hansi Huber 20.000 € in Aktien investiert, investiert er in die Wirtschaft - dem Rückgrat unserer Gesellschaft.
Aber nein - das will man bei uns nicht, lieber lässt man unsere Betriebe von Chinesen aufkaufen, denn wer Aktionär ist, ist Miteigentümer!

Der kleine Mann bekommt ein Wertgefühl, "mit dabei zu sein". Er übernimmt Verantwortung, fühlt sich besser in die Rolle "der anderen" ein, weil auch er plötzlich darunter leidet, wenn in "seinem Betrieb" gestreikt wird, oder, oder...

Man muss Menschen dazu animieren, mit dabei zu sein - jeden!

Die paar Kröten an Kursgewinnen und Dividenden, warum soll er sich nicht auch etwas steuerfrei ansparen dürfen?
Er wird später stolz darauf sein "hab ich mir verdient", weniger über soziale Ungerechtigkeit jammern, weniger dem Staat evtl. auf der Tasche liegen.
Und über den Konsum - irgendwann (der kleine Anleger) gibt er es ja wieder aus - fließt es zurück in die Wirtschaft.

Es darf gar nicht erst so weit kommen, dass Menschen am Minimum leben müssen; aber dafür muss der Staat eben auch die Bedingungen schaffen.

faxefaxe, 26. September 2018, um 10:55

Da bin ich ganz bei Dir, Kami :-)
Kapitalertragssteuer könnte man ja erst bei hohen Gewinnen. Die Zinsen sind mini, die Konzerngewinne sprudeln. Da sind Aktien für die normalen Menschen die einzige Möglichkeit zu partizipieren (habe leider auch keine)....
Hat bei uns kaum einer, daher alle Unternehmen im ausländischen Besitz.
Alles korrekt. :-)

Turbokontra, 26. September 2018, um 15:21
zuletzt bearbeitet am 26. September 2018, um 15:22

Also gestern sagte der Herr Meuthen noch das die AFD einige Pläne für die Rente ausarbeiten würden und noch keine perfekte Lösung im Raum steht - was auch kein Problem ist da sie ja noch einiges an Zeit haben...

Frau Wagenknecht sprach an das zb in Österreich auch Politiker in die Rente einzahlen - jeder ohne Ausnahme (was ich auch für völlig richtig finde) warum soll der Politiker mit 15.000€ im Monat Renteneinzahlbefreit sein?

schon wär eine ganz andere Summe im Raum...
Warum kann der Staat den Rentner der unter 800€ bekommt nicht einfach den Weg ins Sozialamt sparen und ihm gleich seine 800€ Rente geben?
schon würden hohe Kosten der Verwaltung eingespart werden und es bliebe wieder mehr für den Rentner!

Die Verwaltung jedes einzelnen arbeitsfähigen Jobcenterbezieher kostet 1200€ im Monat - es wär viiiiel billiger das Jobcenter abzuschaffen und das Arbeitslosengeld weiter zu bezahlen...
Fakt ist das ein Großteil unserer Steuern dazu benutzt werden dem Steuerzahler ans Bein zu pinkeln und das ist unser Problem weil das deutlich mehr kostet als dem Steuerzahler gleich ein vernünftiges Geld zu zahlen..

Wenn man sich mit unseren Ämtern auskennt und alles gleich dem Anwalt übergibt kriegt man hier mehr als man sich vorstellen kann.. (kostet dem Steuerzahler zwar viel mehr aber so ist es hier in Deutschland - auch Asylanten klagen gegen ihre Abschiebung)
Unser System baut drauf das der Empfänger sich in unseren Irrsinssystem nicht zurechtfindet und demnach nur einen Teil dessen bekommt was ihm zusteht..

faxefaxe, 26. September 2018, um 15:28

Mir scheint, Du forderst, anders als die AfD, ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Die Idee hat viel für sich, aber auch etliche Tücken...

Turbokontra, 26. September 2018, um 15:41
zuletzt bearbeitet am 26. September 2018, um 15:46

Die Regierung hat in den letzten 15 Jahren geschafft das Familienväter die bei Mercedes arbeiten 1100€ von ne Leihfirma bekommen und 1300€ vom Staat als Aufstockung dazubekommen..
12,60€ Stundenlohn und das 45 Jahre und man bekommt mehr als eine Sozialrente!warum ist unser Mindestlohn bei 8€ nochwas..
Deutschland untergräbt mit ihren unterbezahlten Arbeitern ganz Europa weil mit den Herstellungsksten viele Länder nicht mithalten können (die gerechte Löhne zahlen) und somit Rekordeinbußen haben..
Das ist aktuell ein riesen Problem..
Am Ende komtm eines raus - Deutschland tut alles um seine Bürger zu Sozialfällen zu machen um sie enteignen zu können, dabei schenkt sie sogar Firmen die Milliarden Gewinne macht weitere Milliarden..

faxefaxe, 26. September 2018, um 16:00

Von welchen Ländern sprichst Du, in denen es höhere Löhne gibt als bei uns, und weniger Wohlstand?

faxefaxe, 26. September 2018, um 16:10
zuletzt bearbeitet am 26. September 2018, um 16:13

Habe selbst nachgeschaut: In deutschland sind die Industrielöhne 50 Prozent höher als in Europa insgesamt. Vor uns liegen nur die Skandinavier (auf die Deine Theorie nicht zutrifft) und, um 50 Cent, Frankreich.
Das hat aber a) keine „Rekordeinbussen“ und b) sicher andere Ursachen für wirtschaftliche Probleme.

ich würde zudem mal dies empfehlen (wenn über die Verelendung in Deutschland wegen zu niedriger Stütze geklagt wird):

https://www.derwesten.de/politik/drastische-unterschiede-bei-den-sozialsystemen-in-europa-id8858417.html

Turbokontra, 26. September 2018, um 16:23

Tatsächlich war bei dem Bericht Frankreich als Hauptland aufgeführt..
Die Industielöhne kriegen immer weniger, es sind meist 2 Firmen dazwischen und deshalb kommen Firmen wie Mercedes mit der Hälfte an Lohn aus..
Ich muss mal schaun welche Doku das war, der Reporter hat selber dort angefangen um es am eigenen Leib zu erfahren wie es abläuft weil er es wie du und ich nicht glauben konnte..Dabei ist das schon Jahre standard berichteten die letzten verbliebenen Mercedesangestellten..

Turbokontra, 26. September 2018, um 16:29
zuletzt bearbeitet am 26. September 2018, um 16:34

Ich hab zb mal in Österreich bei Borbet gearbeitet, da kamen auch ganz viele von Fremdfirmen. Aber das hatte einen Grund: Die Arbeit konnte kaum wer machen und letztendlich blieb von 20 nur einer die ersten 3 Monate und der wurde sofort übernommen..
In Deutschland schaut das anders aus, vorallem kriegst in Deutschland nur den halben Lohn im Gegensatz zu Österreich - die Leiharbeiter haben fast genau den selben Lohn bekommen wie ich - fehlte um keine 100€..
In Deutschland gibts wieder Schlupflöcher und am Ende zahlt mehr als den halben Lohn der Steuerzahler und nicht die Milliardenschwerde Firma!
Es gibt kein 2tes Land das so viel an Sozialabgaben zahlt wie Deutschland, aber auch bei keinem 2ten Land wird so viel komplett umsonst gezahlt..
Es muss hier alles mal richtig überarbeitet werden!und vorallem alles vereinfacht werden, seit 1945 werden Gesetze erlassen und dran rumgewurschtelt und angepasst.. Das kostet Milliarden..

faxefaxe, 26. September 2018, um 16:33
zuletzt bearbeitet am 26. September 2018, um 16:34

Es ist bei uns sowohl die Zahl der Leiharbeiter begrenzt, als auch, wie lange sie beschäftigt werden dürfen.

https://www.igmetall.de/neue-leiharbeits-tarife-in-der-metallindustrie-25349.htm

frankreich ist nur ein Prozent teurer, hat oft keine konkurrenzfähigen Produkte und strukturelle Probleme.

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