Tratsch: Deutschland und seine Migranten

Soizhaferl, 22. Juni 2018, um 08:58

Du musst Kamis Berechnungen schon genau lesen, krattler, sonst wird das nichts. Es geht doch ned um Immigranten pro Einwohner, sondern um Menschen pro Quadratmeter. Da liegt die wirkliche Gefahr! Wir sind ein Volk ohne - nein, mit gerade genug Raum für uns selbst!
...oder willst du, dass plötzlich ein Syrer mitten in deinem Kartoffelfeld sitzt? WILLST DU DAS????
Ich glaub ja, du HAST gar kein Kartoffelfeld und darfst überhaupts ned mitreden!

krattler, 22. Juni 2018, um 09:01

was ist denn das wieder für ein kamikäsevergleich.....

Soizhaferl, 22. Juni 2018, um 09:08

Naja, ich versuch halt, mich dem Stil des Threads anzupassen... das ist kein Kamikäse, das ist die Sprache des einfachen Landmanns, der um die Überfremdung seiner Kartoffel fürchtet!

krattler, 22. Juni 2018, um 09:11

sry haferl, der kamikäsevergleich war auf die 50.000 euro bezogen.....

Soizhaferl, 22. Juni 2018, um 09:17

Oh, den seh ich ja jetzt erst! Welch ein Kleinod 😄

krattler, 22. Juni 2018, um 09:18

;)

kamiko, 22. Juni 2018, um 10:31

sag ich doch, was hier für ne linke gesinnung herrrscht. ihr merkt noch nicht mal, dass der bogen längst überspannt ist.
aber dann jammern, wenn die afd au 40% hochschnallt.
hatten wir alles schon mal, als sogar die spd-ler die nsdap wählten...

krattler, 22. Juni 2018, um 10:33

unglaublich.......
geh cuba libre saufen!

Soizhaferl, 22. Juni 2018, um 10:36

In dem Fall eher Batista de Coco...

hansolo_forever, 22. Juni 2018, um 11:02

Jetzt mal langsam und zum Mitschreiben - als 'sogar die spd-ler die nsdap wählten', schnallte die AfD auf 40% hoch ?

Nun gut - interessante Theorie; nur leider total 'post-faktisch'.
Die, welche den hardcore-180°-turn vollzogen haben, waren KPDler - bis auf die wirklich überzeugten, die in den Untergrund oder ins Exil gegangen sind. Der Rest war hauptsächlich (katholisches) Zentrum (vor allem im Rheinland, aber auch in Bayern und Sachsen), und dazu kamen die 'Völkischen' um die DNVP und ähnliche Halbrechte, die sich der NSDAP freiwillig in den Schoß geworfen haben.
Aber Sozialdemokraten, die zwischen 1929 und 1934 zu den Nazis übergelaufen sind, wirst nicht viele finden.
So läuft das heut in den hüstel 'sozialen Netzwerken' - da schmeißt eine(r) irgendwas in den Raum, und wer's glauben will, kann's dann auch gleich noch weiterverbreiten - zeitlich wie räumlich ein exponentielles Verblödungspotential ungeahnten Ausmaßes.
Ich kann meine Angaben im Übrigen belegen, und dazu brauch i ned mal a Internet.. Aber vielleicht haben ja auch anerkannte Historiker wie Joachim Fest die Fakten völlig verdreht - quien sabe ?

So, und jetzt geh ich eine Rechnung über 10€ nicht bezahlen, und dann schau i mal, wie lang es dauert, bis daraus 50.000 Miese geworden sind... (Selbstexperiment)

Complete rubbish !

P.S. sorry liesl, kürzer ging's leider nicht ! ^^

Soizhaferl, 22. Juni 2018, um 11:15

Han, du bist ja noch ned so lang dabei, du kannst das nicht wissen: Den Kami interessieren
Fakten
nicht, auf Belege stützen sich nur kleine Geister, die nicht selber
denken können. Der Kami hat ein unschlagbares Bauchgefühl, da kommt dein
Herr Fest nicht mit.

kamiko, 22. Juni 2018, um 11:24

"Die Oberschicht sah in der NSDAP vor allem ein Bollwerk gegen die bolschewistische Bedrohung. Teile der Arbeiterschaft wiederum hielten sie für eine Alternative zu SPD und KPD und hofften auf soziale Verbesserungen."
(http://m.spiegel.de/spiegel/spiegelspecialgeschichte/d-55573698.html
irgendwo hatte ich mal nen weit besseren link dazu)

hansolo - nun sag mir doch mal...
die nsdap hatte extrem zugelegt, die spd sehr viele wähler eingebüst.
wo sind die denn hin ? nichtwähler ? - dabei war aber doch die wahlbeteiligung höher als je zuvor.

gab's vor der wahl noch kurz ein massensterben aller spd-ler,sind die alle ausgewandert, oder was ?

hansolo_forever, 22. Juni 2018, um 12:31
zuletzt bearbeitet am 22. Juni 2018, um 12:32

soiz - heut auf den Tag genau drei Jahre, ganz der heurige Hase bin i a nimma ;-)

kami - Reichstagswahl März 1933:
SPD: -2,1%
KPD: -4,6%
marginale, bereits in Auflösung befindliche konservative oder monarchistische oder liberale Parteien(alle zusammen): -4,irgendwas %
NSDAP grad mal 44% (allerdings +11%, muß man zugeben)

Da hast dein Massensterben der Sozialdemokraten - das kam allerdings dann kurz danach...

In memoriam Dr. Rudolf Breitscheid

Im Übrigen ist dieses Thema zu Ernst, um sich hier und vor allem mit dir darüber auszulassen.

krattler, 22. Juni 2018, um 12:57

danke hanf!
vor allem beim letzten satz bin ich vollumfänglich deiner meinung.

faxefaxe, 22. Juni 2018, um 13:13

Das wollte ich auch schon schreiben. Wahrer Satz.

aber seit wann lispelst Du?

Soizhaferl, 22. Juni 2018, um 13:41

Han, schon wahr, ich meinte bezogen auf die "Diskussionen", wenn man das überhaupt so nennen darf, mit Kami ;)

kamiko, 22. Juni 2018, um 14:40

die spd hatte 1928 29,8%
1933 18,3%
in 5 jahren 11,5% weniger.

die nsdap 1928 2.6%
in 5 jahren 41,3% mehr.

den ersten teil habt ihr schon geschafft,
am zweiten arbeitet ihr noch, ihr pfeifen.

serave, 24. Juni 2018, um 11:32

Die Fragestellung: "12 einwanderer auf 1000 einwohner. wo ist das mengenptoblem?????" zeigt einfach nur deine Beschränktheit.

Selbst in deiner Provinzstadt Augsburg dürfte ein anderes Verhältnis gelten, als in einem Dorf in den westlichen Wäldern.

Auf Einwohner zu rechnen ist Käse. Die meisten Konzentration findet nun mal in Metropolen statt.

###########################

F²: wenn wir hier

immer weniger, immer ältere Menschen haben,

wird es größer.

Dieses Argument wird immer wieder verwendet und ist falsch:

https://www.focus.de/finanzen/news/falsche-politik-ifo-chef-sinn-migration-ist-verlustgeschaeft-fuer-deutschland_id_4371572.html

Studie falsch ausgewertet

„Angesichts
dieser Verhältnisse sollte nun endlich eine ideologiefreie und nicht
vom Streben nach politischer Korrektheit getriebene Debatte über die
Migrationspolitik beginnen“, schreibt Sinn in der FAZ.
Er attackierte auch die Medien, welche die Bertelsmann-Studie falsch
gelesen hätten und von „Milliarden-Gewinnen durch Zuwanderung“
geschrieben hätten. Auch die Bertelsmann-Studie komme letztlich zu einem
negativen Ergebnis mit einem „impliziten Finanzierungsdefizit“ in Höhe
von 79100 Euro je Migrant über die gesamte Zeit, betonte Sinn.

supermotommy, 24. Juni 2018, um 11:57
zuletzt bearbeitet am 24. Juni 2018, um 12:23

Ich hätte gerne eine ordentliche Rente, die ich mir dann nach 52 Jahren harter Arbeit wohl auch redlich verdient hätte. Interessiert nur keine alte Sau und ich sehe das schon auf mich zukommen, daß ich in 17 Jahren nur ein paar hundert Euro mehr bekomme als die Grundsicherung, wenn überhaupt. Und dafür machst dir dann dein ganzes Leben lang dein Kreuz krumm. Immer schön die Kohle in den guten Zeiten verprassen und das eigene Volk das für den Erfolg verantwortlich ist weiter auszutzeln.
Wir werden von Idioten regiert!

supermotommy, 24. Juni 2018, um 12:26

Ach ja, wahrscheinlich müssen wir dann sowieso bis 70 arbeiten, dann waren es halt 55 Jahre schwere Arbeit bis zur Verarsche.

supermotommy, 24. Juni 2018, um 12:27

Kann mir mal jemand erklären, warum die Renten versteuert werden. Für dieses verdiente Geld wurden doch schon mal Steuern kassiert?

faxefaxe, 24. Juni 2018, um 13:34

Über Sinns Rechnereien - muss man Strassenkosten und die Bundeswehr zb pro Kopf auf die Flüchtlinge umrechnen - wurde ja schon viel diskutiert.

abwr unabhängig davon hast Du meinen Punkt ja nicht kapiert, serave, oder es nicht wollen.

Ich habe nirgendwo geschrieben, dass sich Migranten „rechnen“.

Gertschl, 24. Juni 2018, um 16:53
zuletzt bearbeitet am 24. Juni 2018, um 16:53

Auch die meisten Migranten können rechnen...

krattler, 25. Juni 2018, um 08:51

"Weniger Flüchtlinge im Münchner Umland Oberbayern hatten die Landkreise lange Zeit Probleme mit der Erfüllung des Verteilschlüssels, wie der zuständige Landesbeauftragte Werner Staritz gegenüber dem BR bestätigt. Er und seine Mitarbeiter weisen die Flüchtlinge aus den Erstaufnahmen den Regierungsbezirken zu. Falls Angehörige von Flüchtlingen bereits in einer Einrichtung aufgenommen wurden, werden Familien zusammengeführt, auch wenn Quoten bereits erfüllt sind. Im Schnitt haben die bayerischen Landkreise und Städte 12 Flüchtlinge pro 1000 Einwohner in regulären Einrichtungen untergebracht. Im Münchner Umland waren es durchschnittlich eher weniger. So brachten der Landkreis Ebersberg und der Landkreis München nur etwa 8 Flüchtlinge pro 1000 Einwohner in regulären Unterkünften unter. Dass es in dieser Region vor allem an Wohnraum fehlt, zeigt auch die hohe Zahl der in Notunterkünften untergebrachten Menschen".
Quelle:
https://www.bayernkurier.de/inland/12127-wo-leben-bayerns-fluechtlinge/

tja serafferl, soviel zum thema "beschränkt"........

supermotommy, 25. Juni 2018, um 10:07

Hab ich da nen Denkfehler drin ?
12 pro 1000 wäre bei ca 80 Mio Einwohnern 960000 Flüchtlinge.
Ausgaben pro Jahr 30 - 40 Mrd.
Wenn das so stimmt...???
Finde den Fehler!

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