Ex-Sauspieler #915909, 01. März 2026, um 20:20
Du willst nicht sachlich sein sondern persönlich. Für mich ist hier Ende des Austausches mit Dir.
Octagon, 01. März 2026, um 22:07
Schröder als leuchtendes Beispiel im Bereich der Aussenpolitik heranzuziehen ist schon geil
faxefaxe, 02. März 2026, um 09:28
Ich bin ja ganz froh, wenn der Is woanders bekämpft wird und nicht bei uns.
Ex-Sauspieler #915909, 02. März 2026, um 10:33
an Faxafaxe Folgender Text stammt und von KI geschrieben:
" Die folgenden Argumente habe ich mir von einer KI erklären lassen, weil
ich nicht alle militärischen Details kannte – ich finde sie aber
nachvollziehbar.
Militärisch ist der Einsatz fragwürdig: Der IS ist als Armee
zerschlagen, übrig sind vor allem Terrorzellen. Unser Beitrag (Tanken,
Transport, Stäbe, Ausbildung) läuft auf eine Dauer‑Mission ohne klares
Endziel hinaus. Deutsche Soldaten sitzen auf multinationalen Basen in der Schusslinie
von Akteuren, mit denen wir offiziell gar nicht im Krieg sind, haben
aber wenig Einfluss auf eine von den USA gesteuerte Operation.
Gleichzeitig bindet das knappe Bundeswehr‑Ressourcen weit weg von
Europa. Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen USA und EU wäre
genau jetzt der Zeitpunkt, die Rolle solcher Einsätze im Bündnis
grundsätzlich neu zu überdenken – statt einfach automatisch mitzulaufen."
Ex-Sauspieler #915909, 02. März 2026, um 10:43
Mein Fazit:
Wenn ich also sage „Die Bundeswehr hat dort nichts zu suchen“, meine ich
genau das: In einer auslaufenden US‑Operation, deren Sinn und Form
sogar von unseren Regierungen neu bewertet wird, deutsche Soldaten
weiter in Jordanien/Irak im Fadenkreuz zu lassen, ist politisch hoch
fragwürdig. Das zu kritisieren ist keine „Hetze“, sondern eine legitime
Position in einer laufenden Debatte.