Tratsch: Wild Bill

krattler, 29. Januar 2018, um 09:31

"man überwindet große Strecken ohne sich selbst mühsam bspw. mit dem Fahrrad fortzubewegen oder die Strecke laufen zu müssen.“
klar:
reiten erfordert ja null muskelarbeit des reiters :-)))

faxefaxe, 29. Januar 2018, um 09:31

Ich halte das weiter für Fake :-)

oder er meinst Du, Kami verbringt seine Freizeit in Reitställen, um die Motivlage junger Mädchen zu erforschen?

DAS würde mir wirklich Sorgen machen. Ist aber unwahrscheinlich, zumindest bei uns sind da alle ganz vernarrt in ihre Pferde.

spielfuehrer, 29. Januar 2018, um 09:43

teilen wir uns ein taxi oder nehmen wir das pferd?

hahachhaha haha haha... 😂

spielfuehrer, 29. Januar 2018, um 09:54
zuletzt bearbeitet am 29. Januar 2018, um 09:55

sattle die pferde, kami, wir reiten los! 😂

faxefaxe, 29. Januar 2018, um 10:01

^^ nein, wir haben kein Pferd. ^^

Aber zum Einkaufen wäre es ganz praktisch.

/f krattler der meint das wirklich ernst???

faxefaxe, 29. Januar 2018, um 10:02
zuletzt bearbeitet am 29. Januar 2018, um 10:04

Das Original darf auf dieser Seite nicht fehlen!

„nimm die Unzahl verzogener Gören in den Reitclubs.
ein Pferd ist da nicht der Freund, sondern etwas, auf dem man reiten kann; man überwindet große Strecken ohne sich selbst mühsam bspw. mit dem Fahrrad fortzubewegen oder die Strecke laufen zu müssen.“

Freitag geht es nach London. ich denke, für diese große Strecke nehme ich das Pferd. ^^ 🐎

spielfuehrer, 29. Januar 2018, um 10:12

keep care: du brauchst eines, das gut schwimmen kann: ärmelkanal!!!!

faxefaxe, 29. Januar 2018, um 10:18

Ich dachte, ich reite durch den Tunnel?

faxefaxe, 29. Januar 2018, um 10:31

^^Ich frage mich ein wenig, ob man sich über Dich überhaupt noch lustig machen sollte, weil das so wirr ist.

Ich erkläre Dir nun, wie einem kleinen Kind oder einem Geistesgestörten:
Nein, Kami, egal ob zum Klavierunterricht oder nach London: das Pferd ist kein Verkehrsmittel mehr. Die Menschen reiten im 21. Jahrhundert nur noch zum Zeitvertreib. Daher reiten auch „Gören“ (Obacht, hier spricht der Blinde von den Farben) nicht, weil sie zu faul sind, irgendwo hin zu laufen. ^^

so, das war aber meine gute Tat für heute. :-)

spielfuehrer, 29. Januar 2018, um 10:32

Ich hab gehört, der tunnel sei in den wintermonaten gesperrt für pferde und auf den fähren gibt es keine unterstellmöglichkeiten für sie.

faxefaxe, 29. Januar 2018, um 10:33

Ps:

„nimm die Unzahl verzogener Gören in den Reitclubs.
ein Pferd ist da nicht der Freund, sondern etwas, auf dem man reiten kann; man überwindet große Strecken ohne sich selbst mühsam bspw. mit dem Fahrrad fortzubewegen oder die Strecke laufen zu müssen.“

hahaha

faxefaxe, 29. Januar 2018, um 10:33

@sf 0-o das klingt nicht gut.

krattler, 29. Januar 2018, um 10:54

ich reite nur bei geschlossenem fenster;)

Ex-Sauspieler #568535, 29. Januar 2018, um 10:59

sf
"Ich hab gehört, der tunnel sei in den wintermonaten gesperrt für pferde
und auf den fähren gibt es keine unterstellmöglichkeiten für sie. "

deshalb werden die Gäule ,wenn sie vorm Winter
nicht bis zu Felbertauern schaffen, direkt der " Unterkunft" beim Roßmetzger anvertraut.

faxefaxe, 29. Januar 2018, um 11:11

Du wechselst mal wieder Deine Argumentation ^^

Kami, Kami, Kami, Kami, Kami-Chamäleon 🎶

Ex-Sauspieler #145815, 29. Januar 2018, um 11:53

Jeder versteht hier, was er verstehen will. Der eine meint's ernst, andre schüren gewachsene Animositäten, der dritte setzt die Narrenkappe auf und macht sich lustig... Letzteres, also Humor, ist wohl die menschenfreundlichste Reaktion.

Was kami argumentiert, steht nur bedingt in Zusammenhang mit der vorausgehenden Diskussion über Sinn und Unsinn von Pferdewurstwaren, deren Herstellung und Genuss - im Kern: Wer Pferde liebt, sperrt sie nicht ein und behandelt sie nicht als Reittier zum eigenen Vergnügen, als "Sportinstrument" oder Statussymbol. Nwtürlich gibt es auch eine Menge anderer Gründe, warum sich jemand mit Pferden "beschäftigt", kami listet allein die negativen Ausprägungen.

Daraus abzuleiten, dass jemand, im speziellen Kinder gut betuchter Eltern, die ein eigenes Pferd geschenkt bekommen, ausschließlich deshalb zu diesem Hobby tendieren, weil sie Machtgelüste ausleben, Status und Überlegenheit demonstrieren wollen, scheint ebenso weit hergeholt oder verallgemeinernd wie die Behauptung, alle Reiter lieben Pferde so sehr, dass sie niemals Rosswürste verspeisen würde.

Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.
Peace, you guys.

mamaente, 29. Januar 2018, um 12:12

mei rashomon, komm doch jetzt bitte nicht mit vernunft, ich hab mich grad so schön amüsiert ;-)

@faxe: du denkst echt immer der würde das nicht so meinen wie er schreibt, oder? und bei billyboy gings dir genauso. aber wahrlich ich sage dir: die sind genau das was sie hier darstellen. ;-)
wobei ich kami selbstverständlich nicht mit billyboy gleichsetzen will.

faxefaxe, 29. Januar 2018, um 12:15

Was ich noch zitieren wollte:

„nimm die Unzahl verzogener Gören in den Reitclubs.
ein Pferd ist da nicht der Freund, sondern etwas, auf dem man reiten kann; man überwindet große Strecken ohne sich selbst mühsam bspw. mit dem Fahrrad fortzubewegen oder die Strecke laufen zu müssen.“

^^

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