Tratsch: Alltagssexismus/-diskriminierung/-rassismus/-homophobie usw... bin ich zu streng?

krattler, 24. November 2018, um 22:01

muschi, so nennt der edmund liebevoll sei frau.

christophReg, 24. November 2018, um 22:04

Jo, ein bekanntes bajuwarisches "Pars pro toto" Beispiel.

Jenny35, 24. November 2018, um 22:29

Ok. Will ja ned kleinlich sein. Denunzier ich den Stimbl halt ned.

atout, 25. November 2018, um 00:04

mit a bissl Autoempathie müßt´s doch gehn

kamiko, 25. November 2018, um 11:41

in welche Kita-Krabbelgruppe bin ich denn hier geraten, tststs.

Jenny35, 25. November 2018, um 19:16

Da bist DU genau richtig, Sportsfreund.

gasso, 25. November 2018, um 20:33

😢

kamiko, 25. November 2018, um 22:29

mein Vorstoß, das Thema sachlich aufzuarbeiten, wurde zwar konterkariert, jedoch inhaltlich untermauert ("SF: ja Analverkehr ist eklig du antidarwinischtischer Ignorant.").

Da hat die Evolution wohl ganze Arbeit an Widerwillen geleistet, denn da bin sogar ich überrascht, welche Empörung allein schon nur ausgelöst wird, wenn man darüber ganz nüchtern schreibt ("widerlich", "peinlich", "rührt er weiter rum, in seinen verbalen Exkrementen.").

der Begriff "schwul" kann nicht losgelöst gesehen werden, sondern steht eben auch in diesem Kontext; der Fakt ist nicht widerlegbar.

Oder doch?
Soll man dies "katholisch" unter den Tisch kehren?
Mit linksgrün verträumten Augen die Realität ignorieren, so wie es sie bei anderen Themen auch ständig praktizieren?
ist jemand etwa "ehrlicher", wenn er Offenkundiges verbal ignoriert, es sogar zum Tabu proklamiert?

In einer "aufgeklärten" Gesellschaft läuft dies jedoch anders
- weit subtiler: "the alternative way".
------------------
Das Problem läge im Auge des Betrachters, der ein Opfer seiner Ängste sei, so die Antwort.

" ... die Konservativen glauben sie und ihre Art zu leben sei besser, richtiger, wertvoller als andere.

Diese besondere Stellung die man sich und dem eigenen Leben zumisst, gepaart mit vielen diffusen Ängsten ..." (ente)

Doch wovor sollte ich nun Angst haben?
Homosexualität ist nicht ansteckend. Aids schon, aber nicht mal das für heterosexuelle.
Liegt bei homosexuellen eine besondere Aggressivität, Kriminalität vor? Doch sicher nicht und wenn, dann eher das Gegenteil.
Also, welche Angst denn?

"Homophobie bezeichnet also einerseits eine irrationale Angst vor den eigenen, nicht in das Selbstbild passenden und deshalb abgewehrten und ins Unbewusste verdrängten weiblichen bzw. männlichen Persönlichkeitsanteilen und andererseits die daraus resultierenden Gefühle wie Ekel, Verachtung und Hass und drittens die durch homophobe Personen in die Gesellschaft getragenen Vorurteile, Verfolgungstendenzen und Gewaltpotenziale." (wiki)
häääääääääääääää - geht's noch?

also, zerlegen wir das doch mal:
"nicht in das Selbstbild passenden und deshalb abgewehrten"
- na ja, weshalb um alles in der Welt sollte etwas "widerliches", "ekliges" (beides christoph) nun unbedingt ins Selbstbild passen? Ist das etwa erstrebenswert?

"deshalb abgewehrten und ins Unbewusste weiblichen bzw. männlichen Persönlichkeitsanteilen"
- ich kann in dieser Form des "Praktizierens" weder "weibliche" (welche Frau macht dies?) noch "männliche" Persönlichkeitsanteile (welcher 'normale" Mann macht dies) erkennen.

"irrationale Angst" - Angst vor was denn? "Aversion" wäre das richtige Wort, aber das hat nichts mit Angst zu tun.
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Die Frage ist doch letztlich, ob man die Neigung und das "Praktizieren" letztlich trennen kann oder sogar muss und wenn ja, in welchem jeweiligen Kontext.

Analog könnte man einen Bankräuber gesellschaftlich anerkennen, wenn er nicht gerade "praktiziert". Er ist sicherlich ein netter Gesprächspartner und nicht gefährlich.

Deswegen würd ich mich genauso zu einem Bankräuber an Tisch setzen. Er tut mir doch nichts und ich hab auch keine Bank daheim.
Das andere ("Praktizieren")- und auch wie weit das jeder trennen kann (bspw. ob dann jemand die Straßenseite wechselt oder ihn missachtet...), liegt in der Betrachtung jedes Einzelnen.

Einen Maßstab der Strafbarkeit anzulegen ist hier übrigens irrelevant, da dieser keiner absoluten Wertigkeit unterliegt, sondern nur einem Mehrheitsentscheid der Gesellschaft.
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Diese lange Erklärung war notwendig, da sie dahin führt, wo ich eigentlich hinwill:
Da gibt es unzählige hochbezahlte Psychologen und was kommt heraus?
"Homophobie" - ein Erguss von Dumpfbacken.
Da versuchen irgendwelche grünen Männchen(*innen) irgendwelche Ängste unterzuschieben und den Normaldenkenden zu einem "bemitleidenswerten Täter" herunterzukanzeln, statt ein Thema wirklich sachlich aufzubereiten.

DA und nicht in der Gendersprache findet Gehirnwäsche statt, ohne, dass sich jemand aufregt, und das ist auch der Grund, warum ich die Gesellschaft als sehr linksgrün manipuliert sehe.

So, nun schaun wer mal, welche Gegenargumente die Kita-Krabbelgruppe dagegen aufzubringen vermag^^

faxefaxe, 25. November 2018, um 22:43

So endet das, wenn jemand in der analen Phase stecken bleibt, einen zu autoritären Vater hatte und von der Mädchenclique gedemütigt wurde. ^^

Unglaublich, mit welcher Konstanz man gequirlte Scheisse von sich geben kann.

christophReg, 25. November 2018, um 22:51

"Die Dame im weissen Abendkleid hat Recht: Auch in unserer Familie gibt es seit Generationen keinen Menschenbesitz mehr"
Darauf das Känguru:
Man sollte vom Stilmittel der Ironie gänzlich Abstand nehmen.

kamiko, 25. November 2018, um 22:51

faxe hat schon mal seine argumentationslosen Sekrete abgegeben;
daher an die anderen:
nur zu, sein post lässt sich an Substanz nicht unterbieten; eure Chance, etwas sinnvolleres zu schreiben liegt somit nahezu bei 100%^^

faxefaxe, 25. November 2018, um 23:09

Es mag keiner auf diesen Stuss „argumentativ“ eingehen, Kami.
das ist schon bissl krank.

christophReg, 25. November 2018, um 23:12

Er kapiert es null. Aber hier mal ganz ohne Ironie. Vielleicht ja dann

https://www.gutefrage.net/frage/wie-empfinden-homosexuelle-analsex

Traumbefreiter, 25. November 2018, um 23:49

hmm, geht es da nur noch um kami-bashing?
oder um so hochgewollte, pluralistische auseinandersetzung mit konträren positionen?

letztes wäre dann eine "schwule peinlichkeit" der alleinigen richtigkeit der eigenen position

spielfuehrer, 26. November 2018, um 00:09

du bist meinem aufruf gefolgt, dein “fraale“ hat jedoch darauf bestanden, dass du den passiven part einnimmst, traumbefreiter?

was kannst du uns berichten?

#strap-on

spielfuehrer, 26. November 2018, um 00:11

durftest du während des akts rauchen und wie hat sich das auf deine gefühle ausgewirkt? hat es sich echt angefühlt?

Traumbefreiter, 26. November 2018, um 00:13

aber habt mal keine sorge:
solange es raucher gibt, gibt es auch ein gesellschaftlich offenbar notwendiges potential (!), welches ganz offiziell und offenbar offiziell gewünscht diskriminiert, schikaniert, verbannt, sanktioniert wird, quasi zur hygiene der mainstreamgesellschaft!

setze dich heute auf eine sitzbank in einem einkaufszentrum und zünde dir eine zigarette an ... dann erfährst du HIER, wie apartheit in südafrika vor nelson mandela funktioniert hat!
bei uns ist heute der "raucher" der "nigger" (USA) oder der "kaffer" (RSA).

offenbar braucht eben zu jeder zeit eine gesellschaft eine gruppe zum bashen! da ja "schwuli" usw. nicht mehr bashing-fähig ist, braucht man eben "raucher"! notabene: zu meiner studienzeit war rauchen im hörsaal üblich, mancher prof. qwarzte auch während der vorlesung!

liberalitas geht anders! bevormundung rules!

Traumbefreiter, 26. November 2018, um 00:17

WIR fanden es einfach nur goil, werter SF!

aber frag DU amal besser deine knochige traumfrau vom buidl ... da kriegst dann wohl amal die klatsche deines lebens 😄

spielfuehrer, 26. November 2018, um 00:52

denk ich mir doch, dass dir das gefallen hat - du bist halt in allen lebenslagen ein genussmensch! yauu!

kamiko, 26. November 2018, um 01:30
zuletzt bearbeitet am 26. November 2018, um 01:31

netter versuch, christoph.
zumindest bemühst Du Dich um schon mal um einen sachlichen Einwand, auch wenn Du "www.gutefrage.net" bemühst mit Hinz von der Hinterau und Kunz vom Friesenländle als Experten bei dem Thema.

kamiko, 26. November 2018, um 02:09

faxe, es ist doch nichts besonderes, dass so nach 20 Jahren ... - egal, welches Luxusmodell, also selbst Ferrari-fahren wird irgendwann mal langweilig, ganz normal.

Manche wechseln dann die Frau, andere versuchen es mit allen möglichen Hilfsmitteln, wieder andere leben ihre Sexualität alternativ aus...

Die einen lieben es noch im hohen Alter eine Frau fest zu halten. Andere klammern sich schon in jungen Jahren an den Lenker ihres 2-rädrigen Rollators mit den Träumen, schon bald im Luxusmodell mit 4 Räder dann in der Pool Position zu stehen, wobei ich Deinen Drahtesel wirklich "sexy" finde. Mir würden zwar die Brüste fehlen, aber jeder hat so seinen eigenen Geschmack.

Auch wenn ich Dich jetzt insgeheim doch verstehen kann -denn Du weißt ja, ich hab zu jedem und allem Empathie- so kann ich mich doch des Eindrucks nicht verwehren, dass speziell in Deinem Fall der Verdacht der "Befangenheit" bei so einem Thema dann doch im Raum steht^^

faxefaxe, 26. November 2018, um 08:30

Es scheint jedenfalls, anders als der Frühtraumatisierte denkt, nicht nur für Schwule ein Thema zu sein ^^

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