Tratsch: Alltagssexismus/-diskriminierung/-rassismus/-homophobie usw... bin ich zu streng?

Pickle_Rick, 22. November 2018, um 14:52
zuletzt bearbeitet am 22. November 2018, um 14:57

In der Folge der ganzen Debatten der letzten Jahre (#metoo etc.) bin ich auch mal in mich gegangen und hab da etwas nachgeforscht.

An mir ist mir z. B. aufgefallen, dass ich öfter mal eine Sache oder einen Sachverhalt als "schwul" bezeichne. Das ist nicht in Ordnung, denn schwul sein ist ok, daher sollte ich das Adjektiv nicht als Synonym für "schlecht" verwenden, oder?

Im Rahmen der dadurch an mir selbst vorgenommenen Sensibilisierung fällt mir immer mehr auf, dass andere so etwas ständig machen.

Beispiel gerade am Tisch (alle drei Aussagen wurden innerhalb von nicht mal fünf Minuten gemacht):

Einer sagt nicht Kontra, obwohl er die Karten dazu hat, und bekommt vom anderen gesagt: "Mädchen"

Nach meinem relativ einfachen Farbwenz (Drei Laufende, nur zwei Fehlkarten) erfahre ich nach dem Spiel, das sei ein: "Mädchenwenz"

Nachdem ich dann frage, ob er ein Problem mit Frauen habe, da er sie ständig verbal erniedrigen müsse und ob sie ihn nicht ran lassen würden, schlägt sich einer auf meine Seite und sagt: "Er hat recht, geh besser, Du Spast"... *facepalm*

In allen Fällen wird eine Eigenschaft einer Gruppe (weiblich sein, unter Spastiken leiden) dazu benutzt, dem anderen zu sagen, er sei "minderwertig" oder sein Handeln sei "minderwertig" und daher auch über die referenzierte Gruppe implizit so verallgemeinert.

Ich frage mich daher im Moment folgende Themen:

1. Bin ich streng, wenn mich langsam dieses "schwul", "sei kein Mädchen" oder "Du Spast" nervt?
2. Was macht das mit einem, wenn man es ignoriert und hinnimmt oder auch ständig verwendet?

Wie seht ihr das?

P. S. Mir ist klar, dass sich da viele keine Gedanken drüber machen und vor diesem Hintergrund halte ich es für wichtig sie darauf hinzuweisen. Wie man dann mit der Kritik umgeht zeigt ja dann, wie man wirklich tickt.

faxefaxe, 22. November 2018, um 15:26

Meinem Sohn erkläre ich das auch so.

Ansonsten finde ich aber, dass es richtig ist, darauf hinzuweisen, dass man aber, bevor man das Wort auf die Goldwaage legt, prüft, wer etwas sagt und wie er es gemeint hat.

Jemand, der mit starken Frauen kein Problem hat, kann auch einmal einen Mädchen-Scherz machen (meine Tochter weiß sich da zb sehr energisch zu verteidigen). Umso mehr es ernst gemeint ist, bzw einer Haltung entspricht desto problematischer wird es.

Aber die Sprachpolizei übertreibt es heute halt auch manchmal.

Pickle_Rick, 22. November 2018, um 15:33

Kontext, ganz wichtig, sehr richtig! 👍

JimBim, 22. November 2018, um 18:18

Da bin wohl mehr der Prinzipienreiter, faxe und Rick. Mir ist der Kontext egal, mir ist es auch egal, ob es witzig gemeint ist. Wir leben in so einer idiotischen Welt, in der die dummen Populisten und Stammtischphrasendrescher so laut und meinungsmachendübergewichtig geworden sind, dass ich so etwas jedes Mal kommentiere, auch wenn es in meinem Umfeld sehr selten passiert.
Vom Kontext her mache ich es abhängig, wie ich reagiere. Mit einem 16-jährigen Neffen hatte ich nach seinem "schwul!" eine gute Kommunikation über versteckte Diskriminierung in seinem Freundeskreis und der Schule. In einem Stadion hätte ich mal besser nichts gesagt, die Folgen waren unschön. Hier auf der Plattform halte ich immer dagegen, wenn es mal passieren sollte.

Nein Rick, ich finde Du bist nicht zu streng. Halte dagegen!

JimBim, 22. November 2018, um 18:56

Ergänzung: Ich habe mir vor etwa vier Wochen vorgenommen, jede Beleidigung, auch das übliche "Depp!", an die Admins zu melden - ist aber bisher nicht vorgekommen.

faxefaxe, 22. November 2018, um 19:06

Das finde ich höchst eigentümlich.
nicht weil ich mich über Beleidigungen freue, aber das nicht selbst zu klären (diskutieren, sperren oder ärgern), sondern die Polizei zu rufen widerstrebt mir.

Newtonfeigen, 22. November 2018, um 20:20

Da ich gelegentlich meinen Darm entleeren muss, habe ich zu einem Zeitungsartikel gegriffen, der sich mit der politischen Korrektheit vieler Wörtern befasst. Während ich mir bei den von Pickle_Reds angeführten Beispielen schon seit längerer Zeit im Klaren bin, dass sie inflationär und unsinnig verwendet werden, eröffnete mir der Text eine völlig neue Perspektive.
Nun weiß ich, ich ließe alle Menschen unberücksichtigt, die sich sexuell zum Beispiel als Planetengetriebe sehen, falls ich auf den Genderstar verzichten würde.

kamiko, 23. November 2018, um 00:20

ich finde, da wird völlig verschiedenes in einen Topf geworfen.

"Spast" (bzw. üblicherweise "Spasti"):
hier wird "mit etwas" geworfen, das für die Betreffenden extremes Leid bedeutet und wofür sie absolut gar nichts dafür können.
analog bspw. "Biafra".
solche Wörter sind übelste Gossensprache und werden -um es mal deutlich zu formulieren- üblicherweise nur vom Abschaum unterster Schichten verwendet.

Ganz anders ist es mit "schwul".
Es wird zwar auch eher in der unteren Gesellschaftsebene gebraucht, dennoch...
Beleidigend? für wen? Homosexuelle können sich schon mal nicht beleidigt fühlen, denn für jeden von ihnen ist "schwul-sein" etwas stinknormales, ja sogar fast schon "ehrenhaftes".
Wenn dann sogar eine Sache als "schwul" bezeichnet wird, gibt es ja nicht mal jemand, dem vermeintlich diese Beleidigt galt.
Das Wort finde ich schlicht blöd - aber nicht mehr.

Und an "sei kein Mädchen" find ich nun gleich gar nichts zu beanstanden.
Egal, wie viel da nun Klischee und wie viel Wahrheit an "Mädchen" ist - in meinen Augen dürfen Mädchen sensibel, weinerlich, defensiv oder wie auch immer sein, von einem Mann erwarte ich dagegen schon ein Minimum an Härte.
In die Schiene geht bspw. auch "Mimöschen".

Mei, wenn sich gegenseitig etwas foppen und ärgern gar nicht mehr erlaubt ist, ohne dass das riesen Wellen schlägt, dann ist die Welt schon traurig.
Nur muss halt jeder auch bereit sein, gleichfalls einzustecken und keine "Zimperliese" zu sein.

tja, nun überlass ich's Euch, welche Frauenbewegung bei "Zimperliese" wohl schon wieder beleidigt sein könnte ...^^

mamaente, 23. November 2018, um 09:27

Ach manchmal bist du einfach goldig Kami.
Also du kannst dir zwar vorstellen, dass es nicht lustig ist behindert zu sein und bist deshalb der Meinung, "Spast" und "Mongo" gehen als Beleidigung gar nicht.
Bei den Schwulen sieht das dann schon anders aus. In deren Lebenswelt kannst (oder magst) dich jetzt nicht wirklich reinversetzen, also sollen sie sich mal nicht so anstellen und sich nicht drüber aufregen wenn ihre sexuelle Präferenz als Beleidigung mißbraucht wird. Also ehrlich Kami, auch mal die Historie bedenkend, kannst du dir wirklich nicht vorstellen, dass Schwule es nicht wirklich prickelnd finden, wenn einer einen anderen mit "schwule Sau" tituliert?
Tja und auch Frauen mögen es nicht so gerne, wenn ihnen immer so Schwachheiten wie "weinerlich" "defensiv" angedichtet werden, aufregen tut mich das allerdings nicht so sehr.
Ich machs da wie die Schwulen, die das als Beleidigung gedachte Wort "schwul" zur Normalität gemacht haben. Fand ich schon immer pfiffig.
Wenn mein Mann jammert, sag ich schon mal "du Mädchen" zu ihm und die Lieblingsbeleidigung meiner Bewohner im Behindertenheim ist: " Ey du bist doch behindert, Alter" ;-)

Soizhaferl, 23. November 2018, um 09:32

Es war halt a sinnvolle Diskussion. Dann kam der kami. Und dann wars fürn Arsch, was will man da noch mehr sagen.

kamiko, 23. November 2018, um 09:50

"Und dann wars fürn soiz, ..." - nee, war nicht an Dich gerichtet.
-----------

Eben - Schwule bezeichnen sich selbst so, ente.
Oben steht "schwul" - nirgends steht "schwule Sau".

mamaente, 23. November 2018, um 10:14

oh mann kami, ich hätt auch schreiben können: "ey alter, schwul oder was?" Hättest es dann begriffen?
Stell dich doch nicht immer dümmer als du bist.
Bei der "schwulen Sau" könnt man ja meinen "Sau" alleine würde schon genügen, aber nein, man muss die Beleidigung noch mit "schwul" verstärken. Hast es jetzt kapiert?

jozi, 23. November 2018, um 10:44

wenn schwul abwertend gebraucht wird ist das für mich nicht in Ordnung (genauso wie bei körperlichen Behinderungen)

kamiko, 23. November 2018, um 10:53
zuletzt bearbeitet am 23. November 2018, um 10:54

@ente:
es ist ganz etwas anderes, ob jemand (wie oben) eine Situation als "schwul" bezeichnet, oder ob jemand -WIE DU (!!!!!)- schwul mit "Sau" assoziiert.

Denk mal ganz genau über Deine Worte nach, ente:
"'Sau' ... mit 'schwul' verstärken": damit sagst Du implizit, dass beide Begriffe für Dich das Gleiche bedeuten - quasi analog einer Tautologie.

(Sehr wohl bin ich gegen Homoehe, das ist aber ein ganz anderes Thema - da geht's um's Geld und Steuern.)

echt ente, bei Dir läuft irgendwas falsch. FÜR MICH ist "schwul" eine Eigenschaft wie "groß", "dünn", "grünäugig",... und nie käme ich auf die Idee, da an "Sau" zu denken wie Du.

Dennoch - und auch das sagte ich - find ich's BLÖD, das Wort im normalen Sprachgebrauch zu verwenden (bspw. ne Situation so zu nennen) - das ist Gosse.

faxefaxe, 23. November 2018, um 11:15
zuletzt bearbeitet am 23. November 2018, um 11:16

Nenne mal EIN Beispiel, wann schwul eingesetzt wird, ohne tatsächlich homosexuell zu meinen (und von dieser Anwendung ist hier ja die Rede), wo es nicht negativ konnotiert ist.

Deine Argumentation ist leider schon wieder lächerlich.

Soizhaferl, 23. November 2018, um 11:25

"quasi analog einer Tautologie"
des kannst dir ned ausdenken 😄

Deckelstrich, 23. November 2018, um 13:23

GeSCHWULst

Al_Pha, 23. November 2018, um 14:33

sex zwischen unentschlossenen ..? interessanter gedanke ... *hintenrüberwechkippvorlachen*

im übrigen:
normalität ist eine aussage über statistische häufigkeit.

JimBim, 23. November 2018, um 14:51

1) Mein Neffe hatte eine Situation, die er als extrem peinlich für sich empfand, mit "schwul!" kommentiert und meinte damit die Gleichsetzung von schwul = peinlich. Ohne jemals darüber nachgedacht zu haben, ob er wirklich homophob ist, war das für ihn halt einfach klar "Das ist doch so, oder etwa nicht?".
Genau dies empfinde ich als Diskriminierung. Wir haben darüber gesprochen und ich glaube, dass er bewusster geworden ist.

2) Ich habe angefangen einem Freund und seinem Geschäftspartner zu helfen, ein Geschäft aufzubauen, das von der Kommunikation mit Managern lebt. Die beiden sind Deutsche mit nordafrikanischem Hintergrund, sprechen sehr gut Deutsch und treten seriös auf. Sie haben mich gebeten, sie zu unterstützen, da sie aus früheren Erlebnissen wissen, dass sie von den "normalen" Deutschen nicht als gleichwertig genommen werden. Ich habe keinen Migrationshintergrund. Zwei Bemerkungen dazu:
a) Wir waren Ende letzter Woche auf einer Messe und haben Leute angesprochen. Wir hatten verabredet, dass mein Freund die Ansprache machen und der Chef von uns Dreien sein soll. Nahezu jedes Mal richtete sich nach ganz kurzer Zeit der Fokus aber auf mich; die Leute antworteten mir, obwohl mein Freund sie etwas gefragt hatte. Die Leute schienen einfach verwirrt, dass der "echte" Deutsche, der ja der Chef sein musste, sich wohl bewusst im Hintergrund hielt. Ich glaube nicht, dass die Leute etwas gegen Menschen mit Migrationshintergrund hatten. Es scheint aber einfach in uns drin zu sein, dass wir Vorurteile haben.
b) Die Frauen der beiden tragen Kopftuch, auch vor mir. Das ist bei ihnen einfach so. Kein Problem, eigentlich! Wenn sie in der Öffentlichkeit sind, bemerken sie, dass entgegenkommende "normale" Deutsche wegschauen, ausweichen, die Straßenseite wechseln, sich in der U-Bahn bewusst nicht neben sie setzen oder stellen. Die beiden Frauen empfinden dies als Diskriminierung. Wir haben darüber gesprochen. Ich musste zugeben, dass ich sie komplett verstehe, dass ich dies auch für eine Form der Diskriminierung halte und dass ich selber nicht frei davon bin.

3) Ich glaube, dass viele Menschen Vorurteile haben und diskriminierend sind. Wenn ich es bei mir bemerke oder darauf aufmerksam gemacht werde, versuche ich mit meinem Verstand dagegen vorzugehen, mein Verhalten zu ändern und bewusster zu sein.

4) Es geht hier nicht darum, ob jemand einen Schwulen beleidigt oder angreift, wenn er "ey schwul, Alter!" oder so etwas sagt. In meinen Augen unterstützt er damit aber breit vorhandene Vorurteile und eine allgemein vorhandene Diskriminierung von Minderheiten, Frauen, Migranten, Schwarzen, Juden, Homosexuellen, …, einfach anders Seienden. Diese Vorurteile und Diskriminierungen müssen gar nicht so ausgeprägt sein, wie bei den Parolen brüllenden Vollidioten. Mir geht es um die normalen, oft gedankenlosen Menschen. Ich meine, dass wir uns als Gesellschaft nur dann davon befreien können, wenn wir jedes Mal darauf aufmerksam machen und dabei manchmal auch als "Spaßbremse" empfunden werden. Im richtigen Ton rübergebracht, ist dies meistens aber kein Problem, sondern wird als Erweiterung verstanden - so ist mein Empfinden und meine Erfahrung - vielleicht sehe ich dies aber auch zu optimistisch!? :-)

Lest Ihr noch mit? Bin ich zu ausschweifend? Das Ganze liegt mir wohl sehr am Herzen.

5) Ein Letztes noch; an Faxe: ich bin auch nicht dafür, als erstes die Polizei zu holen. Zuerst probiere ich es, meine Sachen selber zu klären. Meine Erfahrung hier ist es allerdings, dass man hier über den Chat nichts klären kann. Wer hier Beleidigungen ausspricht, war bisher hier für einen Austausch darüber nicht bereit. Also wird er gesperrt und vergessen und fertig. Zu mindestens bisher. Mittlerweile frage ich mich aber, ob dies richtig ist. Soll jeder, der glaubt beleidigend oder ausfallend sein zu dürfen, einfach so davonkommen? Möchte ich in einem Mikrokosmos Schafkopf spielen, in dem jeder gedankenlos beleidigen, maßregeln, alles besser wissen, überheblich sein darf oder gar soll? Ich hätte es gerne anders. Vielleicht führt es zu nichts, die Admins einzuschalten. Es sollte aber mein nächster Versuch sein.

faxefaxe, 23. November 2018, um 15:07
zuletzt bearbeitet am 23. November 2018, um 15:10

Du hast ja mit allem in den ersten absätzen recht.
es anzusprechen ist auch völlig ok. Es aber unbedingt gesühnt sehen zu wollen (die dürfen nicht davon kommen!), empfinde ich als unangenehm. Man kann Haltung zeigen, muss aber nicht mehr jeden erziehen.

Im übrigen: wenn ich zb mal ein Reflexkontra gebe (Blatt sieht optisch ganz gut aus, nüchtern betrachtet ist das Kontra aber doch ziemlich schwach) und wir gehen mit Re unter, dann kann ich durchaus auch mal ein „Depp“ einstecken.
eine direkte Ansprache gehört beim Schafkopfen schon dazu.

soll ich jedes Mal meine Mama rufen, wenn mich der Schwammerlkini „Zipfe“ nennt?

ps: was soll die Administration denn machen, wenn ein „Depp“ fällt? Da ersaufen die ja in Meldungen.

Jenny35, 23. November 2018, um 15:27

Der Depp ist außerdem geschlechtsneutral. Und vergleichsweise milde. Ein Depp muss drin sein. Ein Hoch auf den Deppen! Ich bin selber einer. Soll ich mich jetzt selber melden, Jim Beam?

mamaente, 23. November 2018, um 15:30

Ich glaube "Depp" meint Jim gar nicht. Es geht ihm, wenn ich ihn richtig verstanden habe, um all das was so gedankenlos geschwafelt, in Wirklichkeit aber halt diskriminierend gemeint ist. "Depp" kann wirklich jeder sein. "Depperter Nigger" hat ne ganz andere Qualität.
@Jim: Ich gebe dir absolut recht was 1-4 angeht. Ich freue mich auch über jeden Menschen, der in der Lage ist, nicht nur bei anderen wahrzunehmen wie diskriminierend sie sich verhalten, sondern auch bei sich selbst nachspürt, wo sich überall Vorurteile und Verächtliches versteckt. Ich stolpere auch immer mal wieder über meine "blinden Flecken".
Das blöde ist nur, dass viele Leute so tun, als sei diese "political correctness" etwas zutiefst naives und überflüssig wie ein Kropf. Da gegen zu halten ist gar nicht so leicht und erfordert durchaus Zivilcourage.

faxefaxe, 23. November 2018, um 15:31

Ich glaube, mamaente, mit Depp hat er Depp gemeint ;-)

"Ich habe mir vor etwa vier Wochen vorgenommen, jede Beleidigung, auch das übliche "Depp!", an die Admins zu melden"

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