Tratsch: es gibt immer mehr arschlöcher hier

Deibenker, 21. Oktober 2013, um 20:13

mit Sicherheit kratti, die bieten dann aber nur Kybersex

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1252837648894&set=o.266821982668&type=3&src=https%3A%2F%2Ffbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net%2Fhphotos-ak-prn1%2F20356_1252837648894_62104_n.jpg&size=351%2C454

Ex-Sauspieler #244719, 21. Oktober 2013, um 20:26
Dieser Eintrag wurde entfernt.

k_Uno, 21. Oktober 2013, um 20:42

Jetzt versteh ich auch, wieso man von bewegten Bildern spricht.

Ex-Sauspieler #311854, 31. Oktober 2013, um 13:09

bin heute erst angemeldet und schon haben mich der Leute beleidigt nur weil sie zu blöd sind zu spielen.
Sollns doch mal nach Niederbayern kommen damit mal bei uns einen mischkurz und stellkurs bekommen. sorry nur eine Unverschämtheit

Hexenmeister, 31. Oktober 2013, um 14:05

is dat Nord oder Südniederbayrisch?

Deibenker, 31. Oktober 2013, um 14:12
zuletzt bearbeitet am 31. Oktober 2013, um 14:12

Warum mancher immer beleidigend sein muß versteh ich ja auch nicht. Wenn man diese dann aber immer als Arschlöscher, oder als blöd, deppen,... bezeichnet ist dass dann viel besser?
Lacht doch über so viel geballte Emotionen, die verlassen dann eh bald den Tisch.

Aber egal ich übersetze mal das wichtigste für meinen Meister: Mischkuß und Stellkuß.
Mischkuß - ich glaub man bekommt von allen am Tisch gleichzeitig einen Kuß
Stellkuß - Na ja, im Stehen halt. ^^

Hexenmeister, 31. Oktober 2013, um 14:18

Hätt umarmen nicht auch gereicht?

Hexenblut, 31. Oktober 2013, um 20:56

Ich glaube dass er vom Schach spielen schreibt.
Mischkurz die Schachfiguren und dann kommt der Kurs wie man sie wieder ordnungsgemäß aufstellt.

FOHLENPOWER, 04. November 2013, um 20:10

hi du dummer össi woidl8 kann nur drüber lach über dir affen oder hirni

faxefaxe, 04. November 2013, um 20:21

zefix, und wenn man dann scherze über Rechtschreibung oder Grammatik macht, wird man wieder getadelt ^^

Hexenmeister, 04. November 2013, um 20:26

Ohne Arschlöcher wär doch alles zum Kotzen oder?^^

Ex-Sauspieler #251152, 04. November 2013, um 20:28

zefix, und wenn man dann scherze über Rechtschreibung oder Grammatik macht, wird man wieder getadelt

Ex-Sauspieler #251152, 04. November 2013, um 20:28

zefix, und wenn man dann scherze über Rechtschreibung oder Grammatik macht, wird man wieder getadelt

faxefaxe, 04. November 2013, um 20:30

alles klar? ^^

AnjaJens, 04. November 2013, um 20:32

zu tief ins glas geschaut!!

faxefaxe, 04. November 2013, um 20:53

Manchmal mach ich mir auch ein paar Sorgen!

Ex-Sauspieler #251152, 04. November 2013, um 20:55

zefix, und wenn man dann scherze über Rechtschreibung oder Grammatik macht, wird man wieder getadelt

krattler, 04. November 2013, um 21:09

Zur Anthropologie der Erkenntnisvermögen:
http://www.uni-due.de/imperia/md/content/philosophie/kliemt_mat107_002.pdf

Rami, 04. November 2013, um 21:24

shitstorm und es nimmt kein ende

Ex-Sauspieler #310538, 04. November 2013, um 21:24

bin scho ganz aufgeregt, und in gespannter Erwartung!
Wann kommt er, der nächste fake-"boarische" Post?

krattler, 04. November 2013, um 21:29

wie shitstorm? lies dir den artikel mal durch rami! hochinteressant!

Ex-Sauspieler #251152, 04. November 2013, um 21:42

welche seite kratti ?

Ex-Sauspieler #310538, 04. November 2013, um 21:44

rofl

krattler, 04. November 2013, um 21:45

na komplett natürlich!

krattler, 04. November 2013, um 21:48

WILHELM WEISCHEDEL, Der Mensch ein Wesen der Distanz
Der Mensch - wie auch immer im einzelnen sein Sein bestimmt werden mag - ist ein Wesen der Distanz, der Abständigkeit von anderem Seienden, von anderen seinesgleichen und sogar von sich selber. Das Erkennen hebt bei einem Abstand vom Erkannten an; der Erkennende setzt sich von dem zu Erkennenden ab. Das Wollen im Gegensatz zum Getriebenwerden ermöglicht sich durch eine Distanz zu dem Gewollten: daß es ihn nicht beherrsche, sondern daß er des Gewollten Herr sei. Das gleiche gilt für das Handeln, sofern der Handelnde in der Abständigkeit von seinem Tun über dessen Zweck und Ziel reflektieren kann. Selbst die Sprache ist eine Weise der Distanzierung; denn das unbenannte Seiende ist das nah Bedrängende und darin allzu Mächtige.Diese Distanzierung, die das Dasein des Menschen durchgängig bestimmt, vollzieht sich eben in der Weise des Fragens und des Fraglichmachens. Schon die Benennung eines Dinges oder eines Vorganges in der Sprache ist Antwort auf die Frage, was denn dieses Ding oder dieser Vorgang ist. Das Handeln erwächst aus der Frage, was zu tun ist und welche Mittel dazu dienlich sind. Das Wollen entspringt aus der Frage, wie man sich entscheiden soll, angesichts der vielfältigen Bedrängung durch Ansprüche, Triebe, Forderungen, Wünsche. Das Erkennen schließlich wurzelt in der Frage, was denn das ist, was sich zeigt. Die Distanz des Menschen konstituiert sich also ursprünglich im Fragen. Der Mensch ist das fragende Wesen schlechthin, und seine Geschichte vollzieht sich im Medium des immer weiter fortschreitenden und jede Antwort überbietenden Fragens. Das aber besagt: Das Philosophieren ist nichts anderes als die Radikalisierung eines grundlegenden Wesensmomentes des Menschen.

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