Tratsch: Abschied von Sauspiel

HH111, 12. November 2020, um 02:02

Gelb. Gelb ist die Farbe der Sonne und die leuchtendste Farbe im Farbspektrum. Sie steht für Wärme, Aktivität und...Orange. Orange steht für Lebensfreude, Geselligkeit und Neugierde. Sie verleiht Selbstvertrauen und gilt als Farbe für...Rot. Die Farbe Rot strahlt Leben, Kraft, Aktivität, Dynamik und Stärke aus. Sie ist die Farbe des Herzens, der liebe! wobei im mittelalter die "ROTE HAARFARBE" als besonders "hinterlistig und falsch" bei einem menschen galt! wahrscheinliche herkunft,von den plündernden wikingern!

WildBill, 12. November 2020, um 08:06

Du hast scho wieder vergessen aufzuräumen, consi...

HH111, 12. November 2020, um 08:08

dir auch einen schönen guten morgen!

schellinzki, 17. November 2020, um 18:25

Ich kann dem huultz nur beipflichten. Bei mir ist es das gleiche. Nur Sch...karten monatelang, wenn ich spielen kann ..kontra..alles gegen mich.. ich verliere. In den letzten 3 Tagen 6 x nachgeladen....Das macht Spass Freunde... Neee DAS IST ZUM KOTZEN

gasso, 17. November 2020, um 18:31

du kannst nur 43% klopfen, das ist ein sau schlechter wert. da versteht jeder, dass du wegen den schlechten karten angepisst bist.^^

spielfuehrer, 17. November 2020, um 18:34
zuletzt bearbeitet am 17. November 2020, um 18:36

guad, bei erst 158.000 spielen, da kann man nun wirklich noch nicht viel sagen. aber tendenziell lafts jetzt tatsächlich noch nicht so gut. owa des drahd se scha na: es hängt ned hundert jahr auf oa seitn.

yellowschaf, 17. November 2020, um 18:36

Genau schelli

November 25 % Spieler, also normal. Davon gerade mal 22 % ruf. Kriegst ja echt nix. Armes hascherle. Hast im Schnitte um die 75 % .

Manchmal liegt es halt am falschen legeverhalten und kontras die man bekommt.

Hab zuletzt auch verloren weil ich ein paarmal kontra bekam dazu an 2 spiele verlor obwohl meine Statistik die gleiche wie sonst ist. Aber das kommt vor.

Das was du aber sagst ist einfach völliger Schwachsinn

spielfuehrer, 17. November 2020, um 18:39

naja, aber tendenziell gesehen, da hat er schon recht. wenn's de verfoigd, verfoigds de einfach

yellowschaf, 17. November 2020, um 18:50

😂😂
Is quasi wie von einem Stau in den nächsten zu fahren?

Hoofer, 17. November 2020, um 20:27

Huultz,
von den von Sauspiel gehätschelten Mitspielern wirst du kein Verständnis finden für deine katastrophale Gemütslage!!
Ich fühl`mit und es geht mir wie dir 😣
Aber deswegen aufgeben??
Niemals 😣😣
Wo sonst kann ich, wenn ich wollte (vulg. "wenne meechad"), über meine Mitspieler ungestraft(?) verbal herziehen??
PS Diese tröstenden Zeilen sind nicht ganz ernst gemeint (vorsichtshalber)!!

Soolbrunzer, 18. November 2020, um 07:05

Gugg, Hoofer, da hammers wieder. "Wenne mechad." Klingt mir für nen Franken viel zu... bayrisch. Noch dazu von am Frangn vo fassddadrüm. "Bann ich wollerd" soocherd mer bei uns vo deä echdn Sool... öüwä bei aüch is dos hald annerschd.

WildBill, 18. November 2020, um 07:09

Im oberfränkischen kommt das Wort "möchte" doch gar nicht vor.

Wenn, dann sagt man:

Wenn ich wolläd....

spielfuehrer, 18. November 2020, um 07:12
zuletzt bearbeitet am 18. November 2020, um 07:12

...nicht "wenn ich wollen däd"?

Soolbrunzer, 18. November 2020, um 07:17

Auf Bills Vorschlag lass ich mich ein, wobei mer bei uns des "r" in "wollerd" nicht aggressiv, aber schon unterschwellig einrollt...

...spielfuehrer, den fränkischen Konjunktiv mit Infinitiv+"däd" zu bilden, wäre grammatikalisch zwar möglich, ist aber für Banausen.

Ti65na, 18. November 2020, um 07:22

@Soolbrunzer 😄,
jetzt auf südschwedisch 😄
Ich dachte Du wolltest Schlafen gehen 😴; meine es zumindest im 4.44er Thread gelesen zu haben 😄

HH111, 18. November 2020, um 07:24

warum das vom Geschichtlichen gar nicht verkehrt ist=südschwedisch

WildBill, 18. November 2020, um 07:26

Sf

Da würd man sagen:

Wenn ich wolln däjd.

Sool, bei uns spricht ma des r entweder ausdruckvoll und aggressiv rollend oder gar ned.

spielfuehrer, 18. November 2020, um 07:40
zuletzt bearbeitet am 18. November 2020, um 07:42

und ginge "wenn ich wolln dujn däjd" auch?

ich könnt mir gut vorstellen, dass man gerade in franken die elegante konstruktion mit "tuen" + infinitiv draufhaben muss, damit man nicht von vornherein als nichtnativespeaker ausgemacht wird. isso, oder?

WildBill, 18. November 2020, um 07:49

Ja , das ist aber mehr so im unterfränkischen so.

Da würd man vvlt sagen

Wenn ich gewoll gedu gedäd.

Die setzen gerne bei jedem verb ein "ge" davor.

Mit dem ober- mittel- und unterfränkischen verhält es sich in etwa so wie mit lakhota, dakota und nakota in der siouxsprachfamilie.

Man versteht sich zwar gegenseitig, aber dennoch gibt es entscheidende sprachliche Unterschiede.

Soolbrunzer, 18. November 2020, um 08:40

Bill, des midm infinidifischn Bräfiggs "ge-" ko meä scho gemach... öüwä nuä wemmers ko...

"Dos däd ich nid wolln" däd schon gehen und als nonnativespeaker wirst für dieses Konstrukt durchaus eine gewisse Anerkennung erhaschen... eleganter ist "wollerd" aber allemal. Wie im Hochdeutschen "es würde dir besser gelingen, wenn" absolut OK ist... "es gelänge dir besser, wenn" klänge aber definitiv distinguierter...

HH111, 18. November 2020, um 08:46

Wieviel sprachzonen gibt es in bayern?

Soolbrunzer, 18. November 2020, um 08:47

Tina,
nachm Nachtdienst hält bei mir eine gewisse durch Schlafmangel bedingte Euphorie bis etwa 9.00 Uhr an... die äußert sich nicht zuletzt darin, dass ich mich zunächst sehr euphorisch auf mein Bett freue, beim Heimfahren dann noch euphorischer ä baar Wegglich zum Frühstück mitnehme und bis 9.00 noch ä weng in der Küchn rumhäng... aber spätestens um 9.15 Uhr duds dann än Dumpfen dun... äh...

Und was des Südschwedische betrifft... ein Jammer, dass der legendäre Biermösl-Fred mit meinem durchaus kontrovers aufgefassten, fachlich, didaktisch sowie pädagoisch aber qualitativ höchstwertigen Seminar im Saalefränkischen mit seiner Erstellerin - damals Ruby - leider, leider nicht mehr zugriffig ist... zu einer Neuauflage kann ich mich einfach nicht aufraffen...

Hoofer, 18. November 2020, um 12:41

...Soolbrunzer,
des is doch "Moisgemelg", wie der Granicher "sagen würde",( oder soochad, wie der Hofer statt "sagen würde" soochad).
Es geht doch darum, den Huultz wieder aufzurichten!
Dem helfen die "dialektischen Spitzfindigkeiten" der sog. "Franggen" und der "Waidler" auch ned weiter.
Übrigens, "Hof, in Bayern ganz oben", weltbekannter Slogan!!
Gibt`s Vergleichbares?

WildBill, 18. November 2020, um 12:55

Es heisst gronichä.

Aufgrund deiner Inkompetenz erübrigt sich jede weitere Diskussion.

Du halbossi....

WildBill, 18. November 2020, um 13:09
zuletzt bearbeitet am 18. November 2020, um 13:11

Gronich = Eigenname einer oberfränkischen kreisstadt

Gronich (die) = name eines der drei Flüsse, die durch obige Stadt fließen

Gronichä (der) = Bezeichnung für einen männlichen, gebürtigen Einwohner obiger Stadt.

Gronichära (die) = Bezeichnung für eine weibliche Einwohnerin besagter Stadt.
(Bei Frauen ist der Geburtsort nicht ausschlaggebend, weil, sobald sie von nem gronichä geehelicht, oder zumindest geschwängert wurden, diese automatisch in das Eigentum des gronichäs übergehen.)

Bei solchen von auswärts herbeigebrachten Frauen verwendet man manchmal den zusatz:

Des is a "reigschlafda"

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