Tratsch: Money Penuntia D árgent Zaster

hallertau1, 30. August 2019, um 14:16

Oh, ich seh Grad, dass du nur mit der kurzen spielst

faxefaxe, 30. August 2019, um 16:16

@wonderwall

im Langen muss man unterwegs mehr aufpassen, im Kurzen ist die Ansage entscheidend und nach ein, zwei Stichen meist eh alles klar :-)

ich habe mal testweise einen Monat in der ZS kurz gespielt, es lief da gut, das kann aber eine Momentaufnahme sein.

Hoofer, 30. August 2019, um 16:52

wonderwall,
ganz allgemein: Lang spielen die, für die der Kurze zu schnell geht, sie wollen`s gemütlich.
Dazu noch FW, G, R, also ca. alle halbe Stunde mal ein Sauspiel, das wiederum die "Würze" beim Kurzen is, find ich.
Ein Sauspiel mit 3 Tr ansagen und verlieren garantiert beste Unterhaltung am Tisch^^
Probier`s einfach mal.

wonderwall, 30. August 2019, um 17:06

es geht mir nicht um's probieren. wenn eingefleischte kurz-spieler sagen, beim langen bin ich mit meiner kurzen taktik nicht erfolgreich, sind doch unterschiede da wie oben genannt zum beispiel wichtig beim kurzen: richtige ansage erkennen, nicht auf farbsaun setzen. ich dachte, da ließe sich von spielern beider varianten noch mehr beschreiben im vergleich der beiden varianten. es wird so viel strategie diskutiert und immer wieder der streit kurz gegen lang. richtig nageln kann oder will es keiner?

WildBill, 30. August 2019, um 17:11

Ja, richtig nageln kann hier keiner mehr.
Altersbedingt....

Das muss man den Herren aber schon nachsehen....

wonderwall, 30. August 2019, um 17:34

leise rieselt der kalk, besonders wenn man den nagel nicht auf den kopf trifft.

Hoofer, 30. August 2019, um 17:56

wonderwall, jetzt mal halbwegs ernsthaft:
Kein seriöser Schafkopfer, ob Kurzer oder Langer, wird dir ein "Kochrezept" für "richtiges Spielen" geben können.
Du wirst dich entscheiden müssen für Kurz oder Lang (es gibt Exoten, die können beide Varianten....nicht), und dann bringt`s die Praxis.
Es war der Masterspieler von SSp, der spielfuehrer, der vor langer Zeit einem Ratsuchenden empfohlen hat: Spielen, Fehler machen, aus Fehler lernen, gespielte Spiele nachspielen und variieren.
sf, der Tip is s o gut, der m u s s von dir sein, aus deiner sozialen Epoche^^

wonderwall, 30. August 2019, um 18:12

ist doch klar. aber der ratgeber gibt seine lang-karriere ja grad auf! also: was hindert ihn, den erfolg von kurz auf lang zu übertragen? so bin ich ja erst drauf gekommen.

Esreichen61, 30. August 2019, um 18:15

Er hat gemerkt, dass die lang Spieler doch cleverer sein müssen als kurz Spieler und dass die , die im kleinen Tarif in der zs ihm schon um Lichtjahre voraus sind , die er so gerne schwach angeredet hat, weil sie ja „nur“ im kleinen Tarif spielen.

wonderwall, 30. August 2019, um 18:37

👀 🍅 🍅 🍅 😳

Hoofer, 30. August 2019, um 18:55
zuletzt bearbeitet am 30. August 2019, um 18:56

wonderwall,
sfs Entscheidung is nachvollziehbar:
Als Kurzer bist du beim Langen unterfordert, mehr sogened^^
"h" hat gfelt^^

spielfuehrer, 30. August 2019, um 20:29

nein, das ganz bestimmt nicht.

der lange schafkopf ist viel anspruchsvoller als der kurze. fernseh gucken, 27 bier reinlitern und trotzdem im 7. wissen, dass der schellen achter ein bock ist, funktioniert bei mir nicht.

und wenn ich dann wirklich mal ambitionierter rangehe und für optimale rahmenbedingungen sorge, dann ist das immer a ziemlich trockene angelegenheit - nicht nur im übertragenen sinne!

man spekuliert sich bei den vielen sauspielen des langen das hirn raus und kassiert dann fette 20 - keine heftigen ausschläge nach oben, keine nach unten, das reinste geduldsspiel.

hasse ich.

wonderwall, 30. August 2019, um 20:35

du könntest also, aber willst nicht? und wer bestimmt den tarif? findest du keine runden beim langen, die ähnlich fröhlich klopfen wie beim kurzen?

spielfuehrer, 30. August 2019, um 20:45
zuletzt bearbeitet am 30. August 2019, um 21:12

nein herrgott, das habe ich nicht gesagt.

ich weiß nicht, ob ich könnte, wenn ich wollte - müsste man ausprobieren. gefühlt spiel ich lang nur so mittel.

und ich hab auch nicht gesagt, dass es im kurzen mehr oder weniger runden gibt, die "fröhlich" klopfen als beim langen.

und auch nicht, dass ich das mach. im kurzen gibt es einfach mehr einzel, daher auch größere ausschläge in beide richtungen.

(mal ohne was, wir beide reden nahezu zu 100% aneinander vorbei! :) )

wonderwall, 30. August 2019, um 20:51

was wunder! wer weiß schon, was in deinem kopf vor sich geht und, zum beispiel, was du unter tarif verstehst? die solo-quote beim langen zeichnet auch meiner meinung nach den besseren spieler aus. der reine punktezuwachs sagt deshalb mehr etwas über gekonnten tarifcheck aus als über das spielkönnen.

spielfuehrer, 30. August 2019, um 21:00

kannst du mir bitte vorstehenden beitrag noch einmal mit etwas einfacheren worten erklären?

ich versteh ihn nicht!

faxefaxe, 30. August 2019, um 21:03

Ist ein Schmarrn :-)

Ex-Sauspieler #637556, 30. August 2019, um 21:07

Ruby ist wieder da.

wonderwall, 30. August 2019, um 21:14

spielfuehrer: was verstehst du nicht? oder lassen wir das: mir ist nicht nach aneinander vorbei reden.

wonderwall, 30. August 2019, um 21:18

faxe: was bezeichnest du als schmarrn?

spielfuehrer, 30. August 2019, um 21:22

ich weiß nicht, was du mit "tarif" bzw. mit "tarifcheck" meinst?

wonderwall, 30. August 2019, um 21:26

tarif = was ein spiel einbringt.
tarifcheck = die fähigkeit, den gewinn zu optimieren.

spielfuehrer, 30. August 2019, um 21:46

es ist deiner aufmerksamkeit entgangen, dass es in der wirtschaft nur einen tarif gibt?

wonderwall, 30. August 2019, um 21:56

"man spekuliert sich bei den vielen sauspielen des langen das hirn raus und kassiert dann fette 20 - keine heftigen ausschläge nach oben, keine nach unten, das reinste geduldsspiel."
für lange wie kurze tische gilt derselbe tarif. einzelspiele bringen mehr. klopfen erhöht den tarif. was bedeutet also dein zitat oben? beim kurzen holst du mehr, weil du mehr einzel spielen kannst? und übertragen auf den langen schafkopf: wer viel einzel spielt, ist der bessere spieler.

spielfuehrer, 30. August 2019, um 23:06

ja, beim kurzen gibt es aufgrund der höheren anzahl von einzelspielen im vergleich zum langen auch größere ausschläge in beide richtungen.

und nein, beim langen ist nicht ausschlaggebend wie viele einzel man spielt, entscheidend ist, dass man - und das ist beim kurzen nicht anders - die einzel erkennt, die - wenn man weiß, wie sie zu spielen sind - auf lange sicht einen positiven erwartungswert haben.

(herzsunny, der maaan, jozi, der indianer tecumseh, die matrixkatze, wenn du sie findest, jungs und mädels, die von statistik tatsächlich was verstehen, können dir das genauer erklären.)

was ich festgestellt habe, tendenziell sollte man beim langen mehr sauspiele ansagen, selbst schwache, weil die wahrscheinlichkeit, dass man die ruf haut geringer ist als beim kurzen. da hat man dann zwischen 15 und 25 augen von "haus aus".

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