Verbesserungsvorschläge: I mag nimma

Hoofer, 03. Dezember 2018, um 13:22

DrecksZeug,
es kommt der Tag, da kannst du die (manchmal auch mit Dusl, gehört dazu) gewinnbaren Spiele von den
(selbst mit Dusl) ungewinnbaren unterscheiden.
Und wenn du dann nicht mehr so verkrampft auf die Gummi-Punkte stierst, glaub mir, dann macht`s langsam Spass!!

DrecksZeug, 03. Dezember 2018, um 13:35

Ich war Mitglied - hatte aber gekündigt. Ich kannte die Seite leider bis jetzt nicht.
Zudem - schön, dass der (drei Jahre alte) Code veröffentlicht wurde und der Prozess gut Dokumentiert wurde - aber IMHO ist er "so" nicht implementiert. Denn in diesem Code würde der Kurze fehlen (klar, z.B. deck def duplizieren, umbenennen, 7 & 8 entfernen und bei shuffle als Parameter angeben). Daher würd mich interessieren, wie dieser Mischer verwendet und wie das Ergebnis verwertet wird.

DrecksZeug, 03. Dezember 2018, um 13:37

Hoofer - auf den Tag freu ich mich 😄
Mir gehts echt nicht um die Punkte - die sind mir Wurscht. Mir gehts um den Spielspaß - und wenn man halt ein blödes "Gefühl / Glauben" hat, isser selten da.

Jannen, 03. Dezember 2018, um 15:46
zuletzt bearbeitet am 03. Dezember 2018, um 15:48

Na also, dann gib dir mal ein wenig Mühe, lern die richtigen Spielansagen, wenn schon den Ansagerschafkopf spielst, statt den Fehler im System zu suchen. :-)

Hier meine Einschätzung als durchschnittlicher Spieler:

Bei knapp 3700 Spielen, egal wie die Spiele dann letztlich im Einzelfall ausgehen, kann man schon bissle was aus deinen Spielanteilen herauslesen, egal ob es nun für 23% Spielen oder 28% gereicht hat.

Der FW-Anteil ist natürlich ein Oberwitz - ich hoffe mal du spielst mindestens 50% Tische ohne FW, wobei dann der Wenzanteil lächerlich wäre.
Geieranteil = Wenzanteil kanns eigentlich auch nicht geben ^^
Dein Soloanteil ist einige Prozent zu hoch, gemessen an deiner Spielstärke (sh. z.B. Spielführer).

Ergo sagst du regelmäßig Spiele aussichtlos falsch an. 5% zuviel Soli z.B. bedeuten halt bei dir bisher ca. 180 zum scheitern verurteilte Spiele, von denen vlt ein paar wenige noch mit Dusel gewonnen hast und viele mit Schuss verloren. Da braucht man sich net wundern wenn nix geht ;-)

Im Forum gibts bestimmt viele Infos welche Spielansagen Sinn machen und welche nicht.

Hoofer, 03. Dezember 2018, um 17:51

DrecksZeug,
der Tag kommt bestimmt, aber nicht morgen oder übermorgen, beschwer dich in 1-2 Jahren wieder.
Es braucht einige Zeit bis man akzeptiert, dass man, Experte in der freien Wildbahn, nicht automatisch Experte bei SSp ist!
Du spielst erst seit ein Paar Tagen (Okt. 18) und a) unterstellst SSp alle möglichen "Schmutzeleien"
b) hältst dich für einen Ausgefuchsten
c) würdest am liebsten die Kaddn iunter den SSp-Tisch schmeißen
d) usw.
Einige erfahrene "Schafköpfe" habe dir schon einige wirklich gute Ratschläge gegeben. Weitere erspar` ich dir.
Bleib logga, entspann dich und sag lieber einmal öfter "waida".

DrecksZeug, 03. Dezember 2018, um 18:14

Hi Hoofer, ich spiele nicht erst seit paar Tagen, das hier ist mein zweiter Account. Spiele (unregelmäßig) seit 2016.

Danke für eure Tipps bzgl. der Spielweise!

yellowschaf, 03. Dezember 2018, um 18:25
zuletzt bearbeitet am 03. Dezember 2018, um 18:26

Sehe es auch so. Ich spiele seit 10 Jahren hier Spiele drei Klassen besser als damals. Dank Forum und Erfahrung und natürlich dem ein oder anderen Tipp während des Spieles bzw von der Art wie manche spielen. Halte mich für mittlerweile einen recht guten Spieler der hier mit den anderen Topspielern ganz gut mithält. Aber bis es soweit war hat es einfach gedauert.

Ich habe andere moves drauf. Zähle jede Karte mit (nicht immer die Punkte zugegeben, aber das kann ich abschätzen weil ich weiß welche Karten gefallen sind bei wem). Sehe Spiele anders. Lasse auch mal die Finger davon. Positionsspiel ist das A und O usw. Das sind die Faktoren die entscheidend sind.

All das lernt man wenn man ein gewissen Gefühl fürs Karten hat (dann lernt man auch leicht andere Kartenspiel hab ich gemerkt, Skat zb kann ich erst seit 2 oder 3 Jahren, aber auch noch nicht perfekt, verliere deshalb im Schnitt auch meistens was). Ich will damit nur sagen dass man erst bei sich immer anfangen sollte zu suchen. Dank sauspiel muss ich sagen Gewinne ich wenn ich mit meinen Kumpels live Spiele zu 75 %. Das ist einfach Fakt

Du machst einfach noch einige Böcke oder sagst Spiele falsch an usw. Hab auch über die Karten und die mischerei geflucht (auch heut mal wenn's halt scheisse läuft ^^). Aber im Nachhinein hab ich verloren gehabt weil ich es doch nicht so gut könnte wie ich selbst dachte.

Jetzt spielst in Punkte. Was glaubst wie du in der ZS auf die Mütze bekommen würdest. Du würdest sagen dass es wieder an den Karten liegt. Und ich sag dir. Nein, so ist es nicht. Statistisch hast du 25 % wenn alle gleich gut sind nach längerer Zeit und gleiche Karten haben. So ist es einfach

maaan, 03. Dezember 2018, um 18:26

Also dann, ab heute starte ich das Projekt 30.000 Punkte (lange Karte) innerhalb von 4000 Spielen. (Schreib mir einfach. ;) )

Was mir noch eingefallen ist: wenn dich die hohe Varianz nervt, dann spielst du genau die Variante, welche die höchste aufweist.
Die varianzärmste Version ist: Lange Karte, ohne Farbwenz, ohne Geier.

grubhoerndl, 03. Dezember 2018, um 18:43
zuletzt bearbeitet am 03. Dezember 2018, um 18:52

einspruch euer ehren! genau umgekehrt, kurzer mit allem. begründung: durch den höheren durchsatz kommen mehr einzelspiele zusammen, also auch für jeden einzelnen am tisch mehr. das gleicht sich dann eher aus, als wenn einer beim langen einen "lauf" hat. aber das wollen auch nicht alle verstehen. noch ein kleiner tipp für die an statistik interessierten: drei-herren-spiele sind beim langen wahrscheinlicher als beim kurzen (soll nur verdeutlichen, daß einiges oft anders ist, als man es "fühlt").

Esreichen61, 03. Dezember 2018, um 18:53
zuletzt bearbeitet am 03. Dezember 2018, um 18:54

Wennst beim kurzen 3 Herren hast, hast in der Regel ein Spiel.
ist im langen nicht der Fall

interessant aber, dass beim langen eher 3 Lauf auf eine Hand zusammen kommen wie im kurzen. Hätte ich nicht vermutet

MetzgersTochter, 03. Dezember 2018, um 18:58

Kleine Anekdote dazu: Gestern Abend hat ein Spieler über längere Zeit alleine am langen Rentnertisch ohne Ramsch gesessen. Sein Nick: Variantenreich.

maaan, 03. Dezember 2018, um 19:06
zuletzt bearbeitet am 03. Dezember 2018, um 19:15

Bevor ich das theoretisch ausführe, können wir vergleichen:

spielfuehrer's größter Downswing (kurz, mit fw, Geier): über 15.000 Punktemein größter Downswing (lang, ohne fw, Geier): ca. 3000-4000 Punkte
Theorie:

1) Unterschied zwischen Kurz und Lang:Der Kurzspieler spielt weit weniger Rufspiele, demnach gibt es mehr Soli.(Geringere Ausprägungen nach oben und unten.) Bei den Rufspielen gewinnt nicht nur immer einer, sondern der Gewinn wird auf zwei Leute aufgeteilt! Also gibt es in der Folge auch immer einen gewissen Ausgleich, die Varianz sinkt.

2) Unterschied zwischen "Mit Extras" und "ohne Extras":

Mit Farbwenz und Geier gibt es mehr teure Spiele, demnach gibt es auch eine höhere Wahrscheinlichkeit, viel zu gewinnen, bzw, viel zu verlieren.

(Extremfall: Man verliert, bzw. gewinnt alle Spiele)

3) Laufende:
Mehr Laufende haben die selbe Auswirkung, wie ich sie unter 2) beschrieben habe.Edit:
(Weiß ich nicht, aber der Effekt düfte sicherlich geringer sein, als bei 1)+2))

yellowschaf, 03. Dezember 2018, um 19:13

Also rein rechnerisch müsste es doch im kurzen häufiger laufende geben als im langen oder? Wobei...weniger Karten auf der Hand dafür weniger Karten im Stoß.

ER61? Deine Meinung dazu?

Esreichen61, 03. Dezember 2018, um 19:17
zuletzt bearbeitet am 03. Dezember 2018, um 19:22

Hab ich oben geschrieben.

Es ist aber auch ein Bisserl müßig, kurz und lang zu vergleichen.
das ist wie Auto und Motorrad fahren, selbe regeln aber total unterschiedlich

Jannen, 03. Dezember 2018, um 19:34

Wsl.keit dass einer von 4 Spielern genau 3 laufende Ober z.B. hat ist 4,5% (lang) zu 3,9% (kurz)

Esreichen61, 03. Dezember 2018, um 19:37

und wo hat man die höhere spiel- und gewinnwahrscheinlichkeit?

maaan, 03. Dezember 2018, um 19:38
zuletzt bearbeitet am 03. Dezember 2018, um 19:39

@Jannen:
Ja, also nahezu kein Effekt.
@Esreichen61:
Entweder ist bei der langen Karte die Varianz höher, oder bei der kurzen Karte. So müßig ist das ja nun nicht ...

grubhoerndl, 03. Dezember 2018, um 19:47

Der wichtigste Fehler bei diesen Überlegungen ist die Annahme, es säßen 4 gleich starke Spieler am Tisch.

Das mal vorausgesetzt, ist es wohl unstrittig, daß beim Kurzen mehr Einzelspiele zusammenkommen als beim Langen, mit Sonderregeln ist dieser Effekt noch stärker; dies wiegt auch das 3-Herren-Paradoxon bie weitem auf. Daher verteilen sich diese beim Kurzen besser auf die vier Kombatanten als beim Langen.

Bei einer Gewichtung von 4:1 (Gewinn beim Solo : geteiltem Gewinn beim Sauspiel) ist die gerechtere Soloverteilung für den am „Durschnitt-Benchmark“ Interessierten beim Kurzen mit Sonderregeln daher am günstigsten.

Hoofer, 03. Dezember 2018, um 19:57

grubhoerndl,
Schafkopfen und Kombatant, mi leggsd, der Tisch befindet sich doch ned im Krieg!!!
Neulinge bei SSp, welche eure absurden Theorien lesen, werfen doch entnervt und entmutigt sofort die Flinte ins Korn.
Schafkopf is ein Glücksspiel, bei dem d e r Bauer, welcher die dicksten Erdäpfl hat, gewinnt.
PS: Es sei denn, SSp hilft a bissla nach (lach grunz
sf, des muss sein^^)

maaan, 03. Dezember 2018, um 20:00
zuletzt bearbeitet am 03. Dezember 2018, um 20:08

"Der wichtigste Fehler bei diesen Überlegungen ist die Annahme, es säßen 4 gleich starke Spieler am Tisch."
Kein wichtiger Fehler, selbst wenn, dann gilt die Annahme für beide Varianten.

Das 3-Herren-"Paradoxon" spielt ja keine wesentliche Rolle, wie bereits oben festgehalten.
Desto teurer die Spiele sind, desto höher ist die Varianz, ist doch völlig klar?

Es geht um die größten Ausprägungen von Gewinn und Verlust. Wie kommen diese zustande? Indem man viele Einzel am Stück gewinnt oder verliert. Die Wahrscheinlichkeit ein Einzel bei der kurzen Karte zu bekommen ist weit höher.

Dann erkläre mir doch bitte folgendes:

Höchster Gewinn von mir an einem Tag:

ca. 7.000
spielfuehrer: Gestern(!): 19.800
Mein größter Downswing: 3-4.000
spielfuehrer: über 15.000
Wie ist das möglich, wenn die Varianz bei der kurzen Karte geringer ist?
@ Hoofer:
A) Schafkopf ist kein Glücksspiel

B) Absurd also, was genau?

C) Solange du nicht auf meinen Beitrag zum Klopfen geantwortet hast, ist das:

"Die "Experten" des Forums, vor allem manche lange, halten es uns
"schlechten 5%-(igen Jammerlappen) der Plattform" (Turbokontra) immer
wieder unter die Nase:

"Klopft mehr, am besten auf Teufel komm raus"

ein wenig einfach, findest nicht?

grubhoerndl, 03. Dezember 2018, um 20:14

@maan

du verwechselst „umsatz“ mit „chancengleichheit“

ersterer ist beim langen ohne sonderregeln eindeutig geringer.

letztere ist (bei der annahme gleicher spielstärke bei den teilnehmern), wie oben beschrieben beim kurzen mit sonderregeln am günstigsten.

dein begriff „varianz“ erscheint mir hier etwas unscharf. geht es darum, möglichst wenig zu verlieren, ist der lange ohne sonderregeln nur von gar nicht spielen zu übertreffen. hingegen ist für gleiches spielglück der kurze mit sonderregeln zu bevorzugen.

maaan, 03. Dezember 2018, um 20:16
zuletzt bearbeitet am 03. Dezember 2018, um 20:18

Varianz im Sinne von Up- und Downswings. Was ist daran unscharf?

Landmaus, 03. Dezember 2018, um 21:41

Die bittere wahrheit ist... es liegt nicht an den karten oder am mischer... unser DrecksZeug ist einfach ein blindgänger... völlig egal wieviel tipps Ihr gebt oder wieoft er im forum nachschaut.. ein wunder dass er nicht mehr punkte verloren hat...

DrecksZeug, 03. Dezember 2018, um 21:54

Jo Landmaus du hast Recht. Grad 6k plus gemacht aber jut. Waren die Karten wohl in Blindschrift

DrecksZeug, 03. Dezember 2018, um 22:00

Ubrigens - Ramsch weggelassen bringt anscheinend schonmal viel fürs erste

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