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Verbesserungsvorschläge: Negativ- Topspiel

#661.384.891,
und man kann nix dagegen machen.
Manche (u.a. mich) triffts immer wieder, andere verm. auch.

Nach dem dummen ausspiel ist das halt auch kein contra

alle gegner helfen mit:
-bleds ausspiel
-bleds kontra (ohne kontra stehn die chancen nicht schlecht, dass angezogen wird und dann gewinnst es leicht)
-Schellen-Zehn geschmiert statt Gras-Zehn (Die Hundsgfickteist schon weg, spieler hatte ein schellen, Die Blaue noch da)

schell zehn is wurscht weil sich Spieler sonst Abspatzt im 5.

An alle "Wenz-Spezialisten": ich geb Kontra aus der Hand, damit der Anspieler eine Sau anspielt (falls vorhanden, falls nicht, dann Pech)!
So kompliziert ist doch der Wenz ned, fixxx!
jozi und 61: ihr habt`s auch euer Problem mit dem Wenz!
Jozi 61: ohne Kontra spielt man i.d R. k e i n e Sau an.
Überleg`s dir mal in aller Ruhe, warum das so ist!
An den Adm: nehmt`s den Wenz aus dem Programm!

Sehe ich nicht so.
Ohne Wenz spielt man eher Sau, damit Kontra gegeben werden kann.

Wenn man selber keinen unter hat, dann spielt man eine sau damit contra möglich wird. Da liegst verkehrt hoofer!

Ich hab keine Ahnung vom kurzen Wenz, bin nur kurz auf Analyse vom Jozi eingegangen, da er meinte, gras zehn und schell zehn wär auch entscheidend. Dem ist nicht so weil Spieler sich im 5. abspatzt.

1) wie schon paar gesagt haben: ohne unter spielt man schon gern die sau an 1. (oder ist kurz da so anders?)

2) also hast du des kontra vor dem ausspiel gegeben, damit der ausspieler ne sau spielt?! bleibt doch kaum ne sau, die der 1. haben kann. spieler sitzt in der mitte und du hast selber Eichel-UnterSchellen-UnterDie Alte
da muss der spieler doch mindestens 2 sauen haben, würd sogar eher noch zu 3 sauen tendieren, also ist des kontra trotzdem bled. sau dann nicht zu bringen natürlich erst rech

3) Schellen-Zehn ist trotzdem a fehler (auch wenn der natürlcih nicht entscheidend ist, bzw. dann auch noch was reingelegt werden sollte im 5.)

ein popelspiel, mit falschem anspiel. grassau gehört raus mit und ohne kontra. letzteres ohne ausreichende theoretische grundlage.

kurzum: nicht erwähnenswert, schon gar keinen eigenen fred verdienend. gibt ja schon den pfeifenfred.

ohne wenn und aber: popelspiel und grassau raus.
2 fürs hörndl.

wie faxe sagt, ist das mögliche Kontra ein Argument für eine As beim Wenz.
und das wars dann auch.

bin zwar kein "Kurzer", dennoch (übertragen von der langen) hätt ich exakt wie Oliver1 bei der Karte den Schellen-König angezogen, nichts anderes.

Hoofers Problem war wieder "testosteron-gesteuert" im 1. zu stechen. Warum denn ?
Ihr habt es einfach nicht im Blut, dass man Wenzen "feminin" spielt.

da werf ich den Herz-Acht oder Gras-Acht weg und lass ihn erst mal kommen - ist doch sooo viel Zeit.

Zum Spieler ist er selbst an Position 2 - er muss ja noch nicht mal Sorge haben, dass die andern nicht mitbekommen, wann sie Schmieren müssen.

Dann wartet er ab - 5 volle bekommt er bei der Konstellation auf jeden Fall ohne sich auch nur anzustrengen; dem Spieler 74 Augen zu lassen ist ne Schande^^

(Edit: sry, hab grad 2. in 1. und die Spielernamen geändert; beim Schreiben bin ich da immer zu nachlässig^^)

"bin zwar kein "Kurzer", dennoch (übertragen von der langen) hätt ich exakt wie Hoofer bei der Karte den Schellen-Königangezogen, nichts anderes."

den Satz verstehe ich nicht.

in einer ähnlichen Karte beim langen hätt ich den Schellen-König gezogen. der kurze ist zwar zum langen ein klein wenig anders...
mit meiner Erfahrung im "langen" hätte ich aber auch als Laie beim Kurzen hier gleichfalls den Schellen-König gezogen, da in diesem Fall nichts "Kurz-spezifisches" dagegen stehen sollte.

Ausspieler war hoofer ja nicht.

(hab ich ja geändert^^ stimmt schon, man sollte es besser vorher nochmal durchlesen, bevor man es abschickt. aber das wesentliche dürfte auch beim ersten entwurf erkennbar gewesen sein)

Das ausspiel is beim langen erst recht nicht richtiger

grundsätzlich für mich ist das Ziel einem Mitspieler der evtl. 2 Wenzen hat zu helfen seine Hand zu stärken und deswegen würde ich immer eine As ausspielen. (Nur sicher keine blanke, weil ich bei fallenden Kontra nicht nachspielen kann) Ob der Mitspieler dann Kontra gibt, bleibt Ihm und seinem Beiblatt überlassen. Doch ich habe vermehrt gelesen im Kurzen sei es sinnvoller keine As anzuspielen, weil üblicherweise darauf gespielt wird die Assen des Spielers zu schlagen (das beim kurzen öfters farbfrei gibt als im langen ist klar) was wiederum das Kontra vor dem Anspiel (nur im Kurzen) erklärt.

@Kami korrigier bitte doch auch noch Deine zwei 8er in zwei 9er ;)

Fazit: ich hätte in diesem Falle kein Kontra gegeben, bzw. das Anspiel abgewartet, dann hätte Spieler bestimmt die Unter selbst angespielt.

schön - "Theo gegen den Rest der Welt" oder "kami gegen das ganze Sauspiel-Forum"^^
Ich liebe diese Position, anders zu denken, deshalb etwas ausführlicher für die nicht "unverbesserlichen":

saufrech, Dir mögen hier alle zustimmen und dennoch ist eine As beim Wenz nur in etlichen Blätter richtig.

Nur in jedem dritten Spiel stehen die Wenzen zusammen - darauf kann man nicht bauen, es sei denn, man ist nur auf Kontra aus und selbst dann ist es oft verkehrt.

Es gibt 2 typische Wenz-Muster:
a.) Asse
b.) lange Farbe
(und davon die Mischformen)

sobald die Wenzen auseinanderstehen, was kann ein Wenzgegner mit seinem Wenz anfangen ?
eine As des Spielers stechen ! - sonst nichts.
und wie soll das gehen, wenn der Freund mit einer As rauskommt ?
ne, er muss schon mit einer Farbe rauskommen, in der der Spieler die As hat, sonst wird das nichts.

Oder ist etwa das Kalkül eine As zu bringen, dass der Spieler einstechen muss ?
Na und - da ärgert man doch keinen Wenz-Spieler, denn das hat er schon lange einkalkuliert !
Im Gegenteil, das ist ein typisches Muster:
fremde As stechen und Wenzen ziehen.

Oft, wenn wenig fällt, ist es ein noch größeres Geschenk, da er sich billig abspatzen kann.

Sollte der Spieler einen Spatz haben, dann gibt das am Anfang wenig Punkte - später mehr.
-----------------------
zurück zu den Typen:
a.) Asse
Gerade DANN hat der Wenz-Spieler verdammt viel Schmier schon selbst in der Hand.
Dann ist es notwendig, dass er zumindest nicht ganz so leicht an die Schmier der Gegner rankommt. Deshalb As schonen, wenn's geht.
(sieh Dir bitte die Wenzen von Pete an, da sieht man es schön, wie wichtig es ist, um jede Schmier zu kämpfen)

beim langen gilt:
gerade bei diesen Spielen ist es völlig wurst, dass der Wenz-Spieler nach dem Einstechen und Wenz-ziehen keinen Wenz mehr hat.
Die andern fallen ihm schnell wieder in die Farbe, also juckt ihn das doch nicht.

Wenn bspw. Spieler Die Hundsgfickte,Die Alte,Herz-Sau hat und gleich am Anfang Die Blaue kommt, sind schon so viel von Gras weg - wem willst denn da noch Angst machen ? (...lach...)
es WIRD schnell ne andere Farbe kommen.

kommt dagegen ne Herz, die er mit seiner Herz-Sau sticht, dann dominiert er (meist) nur noch 2 Farben und die 2 anderen Farben sind in den Händen des Feindes und dürfen nicht kommen.

b.) lange Farbe
In diesem Fall ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die As gestochen werden kann.
Deshalb seine Farbe mit der As finden.

pipi sagt: die spielen Wenz wie Solo - falsches Werkzeug. wie mit ner Zange nen Nagel in die Wand schlagen^^

Im Grunde ist ein Wenzspiel mit der Kurzen doch ganz einfach:
1. Wenzspieler sitzt an 2, 3 oder4:
a) normales Anspiel: k e i n e Sau anspielen, sondern Mitspieler die Möglichkeit geben, eine Sau des Wenzspielers zu stechen
b) Kontra auf den Wenz a u s der Hand (nicht nach Anspiel der 1. Karte): Sau ausspielen, um den Wenzspieler zum Stechen zu zwingen, es bleiben dem Kontrageber für den weiteren Spielverlauf 2 Wenz. Alles Weitere ergibt sich aus dem Spiel!!
Problem allgemein: zu viel "Langspieler" übertragen ihre Spielweise auf die Kurze.
Drum: Schuster, bleib bei deinen Karten!

geehrter herr Hoofer

sie sind auf dem holzweg. beim KURZEN sollte man IMMER die sau anspielen wenn man keine trumpf hat als ausspieler. von dieser EISERNEN regel gibt es KEINE ausnahme.

und wie der taken argumentiert, ist es beim langen kaum anders, mit der kleinen einschränkung, wenn man nur eine sau hat und die solo ist (wäre für mich aber auch kein starkes argument dagegen, sie zu bringen).

@kami: locker bleim!

(bin doch locker^^)
#585.512.853
so was funktioniert eben nur am Anfang.
Hätte er mit der Eichel-As gestochen, bleibt er auf dem 9er sitzen - 30 Augen, wenn alle aufpassen.
#553.991.486
es ist eben wichtig, keine Gelegenheit zum Abspatzen zu geben.
#553.990.422
(war zwar kein guter wenz, dennoch...)
nicht "dominant" - sondern "feminin".
man muss ihn kommen lassen^^

und ne As nur dann, wenn es das Spiel erfordert:#584.864.028

Kami, du hast recht, in jedem dritten spiel stehen die wenzen zusammen. Wenn ich aber selber keinen unter hab ist die Wahrscheinlichkeit bei 50:50 dass sie bei den anderen zwei zusammen oder auseinander stehen. Auch von daher muss die sau kommen!

Kamiko, ich hoffe immer, neue Erkenntnisse von theo, pipi, und sonstwen zu erlangen.
deine Position als Andersdenker ehrt dich sicher.
Hast du aber schon mal daran gedacht, warum du anscheinend der alleinige Andersdenker bist?
und alle anderen denken gemeinsam?
Interpretiere ich es dann richtig, dass du dich eine Stufe höher und gescheiter siehst, als alle anderen?
Deine Wortwahl läst ja darauf schließen, nennst du die anderen ja die "Unverbesserlichen".

Zu deinem ersten Spiel#585.512.853:

Du hast selber einen Unter. Das ist kein Beispiel für Sau muss nicht raus, weil es ja explizit immer hieß:
Wenn man keinen Unter hat, dann Sau raus!

Hier ist das Eichel Anspiel das einzig richtige, weil man eben hofft, Eichel im Nachgang stechen zu können.
Die Unter können ja nicht zusammenstehen!

Der Spieler muss die Sau nehmen, weil der Unter noch aussteht.
Wie du auf 30 Augen mit eichel neun kommst,zeigst mir aber bitte.
Bei mir kommt nach eichel Sau der eichel Unter.

Bei diesem Beispiel#553.991.486 muss der herz Ober rein im 4.
40 Augen beim Gegner, Sau selber, muss einer herz frei sein UND nen zehner haben.
Die Gelegenheit zum Abspatzen ist da mit herz anspiel.
Da mus schell zehner raus , alle schell schon weg. Spieler muss stechen. Das ist, dem Spieler keine Chance geben zum abspatzen.
Dann gewinnt ihr es ohne Spielfehler.