Schafkopf für Freunde

Schafkopf-Forum

Tratsch: Bauernregeln

kräht der Gockel auf dem Mist
ändert sich das Wetter oder`s bleibt wie`s ist

steht im Oktober noch das Korn,
is es wohl vergessn worn

fällt der bauer tot vom traktor,
steht am feldrand ein reaktor

Liegt der Bauer tot im Zimmer,
lebt er nimmer

Aber SCHLUSS JETZT, Ihr seid albern...

fährt der traktor über hundert,
schaut der bauer ganz verwundert.

es sprach das gnu zu dem uralbärn:
du bist heut wieder schrecklich albern!

(alte afrikanisch-russische bauernregel)

Geht's im Forum um Schmarrn statt Karten,
brauchst auf'n Bettler net lang zu warten.

Elchlos wird der baumbua dann
wohl drunter eine Platte hamm

Was reimt sich schon auf Unknown Guest?
Besser ist´s, wenn man das läßt..

der Bauer findet es sehr dreist,
wenn ihm das Huhn aufs Sofa scheißt.

stirbt der Bauer im Oktober,
braucht er im Winter kein Pullover.
stirbt der Bauer im Mai,
wir ne Ferienwohung frei

Hat der Bauer kalte Socken,
wird er wohl im Kühlschrank hocken.

Hat der Bauer kalte Schuh,
sitzt er in der Tiefkühltruh'.

Geht beim Eber nicht mehr viel,
hilft nur noch die MISS_SAUSPIEL.

Ist der Server wieder down,
solltest Du ins Forum schaun.

Einen Server abzudaten,
erfordert eines: Beten, beten.

Soll Bettler mal die Klappe halten,
schick ihn hoch zu seiner Tina

Es muß sich doch reimen, sonst kanns sichs der blede Bauer doch ned merkn, Mensch.

Verdammt, aber sie is doch jung!?
Darf man denn um des Reimes willen alles???

Hier schau mal, so etwa:

Soll der Bettler Ruhe geben,
mußt Du ihn zur Tina legen.

Das Substantiv im Nominativ (erste Zeile) ist ja beliebig austauschbar! Solang das Versmaß stimmt... (e.g. Brezensalzer passt mal gar nicht)

Kann mal einer bitte für mich einen jambischen Trimeter verfassen?

Danke

Sind die Hühner platt wie Teller,
war der Traktor wieder schneller!

Tanga, Reime, Rechtschreibfehler
bringen Sideburns Stimmungstäler.

Läd ihn ne´Frau nach hause ein,
strahlt wieder hellster Sonnenschein.

Brezn und Salz,
Gott erhalt´s!

Ist der Metzger ein Veganer,
so bestimmt ein Sideburnianer.

Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, war das Plumpsklo wohl besetzt.
Wenn der Ochs wie Magnum lächelt, stöhnt der Knecht, die Bäurin hechelt!
Wenn die Bäurin tobt, der Bauer zittert, hat sie das mit der Magd gewittert.
Wenn die Frau Migräne plagt, steigt der Bauer gern zur Magd.
Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.
Wenn die Kühe morgens muhn, hat der Bauer viel zu tun.
Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hat's im Kernkraftwerk geleckt!
Wenn die Schweine lustlos picken, zählt man sie nicht zu den dicken.
Wenn die Schweine morgens muhn, läßt das den Bauer nicht mehr ruhn.
Wenn es dem Schäflein nicht behagt, es sich dem Schäfer voll versagt!
Wenn es draußen windet und wettert, der Bauer auf die Bäurin klettert.
Wenn es im Stall rummst, röhrt und knallt, hat sich die Kuh in'n Knecht verknallt.
Wenn im Stall die Glotze steht, den Kühen rasch die Zeit vergeht.
Wenn Piranhas an ihm kleben, krault der Bauer um sein Leben.
Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, der Bauer in die Wanne steigt.
Wenn's Brett vor'm Kopf gewaltig harzt, dann geh zum Tischler, nicht zum Arzt!
Will Bauersfrau ihm eine kleben, dann läuft der Bauer um sein Leben.
Will der Bauer nur noch nudeln, muss er nach Italien trudeln!
Will der Bauer schneller pflügen, tät'n Porsche ihm genügen!
Will der Bauer weicher ruhn, legt er locker sich aufs Huhn.
Will er im Bett kein Nassi sehn, dann muß der Bauer Gassi gehn.
Wird der Bauer plötzlich reger, ist die neue Magd ein Feger.
Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muß er um sein Leben joggen!