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Tratsch: Warum übernimmt Contra bei 60 Augen nicht das Spiel

Warum übernimmt Contra bei 60 Augen nicht das Spiel?

weil der spieler sagt mit seiner ansage ich mach mind. 61 augen und der kontrageber nur behauptet des schaffst du nicht
der klo-geber behautet mit seiner ansage keineswegs ich schaff selber 61

Klo-geber? :) Wasn das?

Weil es da unterschiedliche Ansichten gibt (und nebenbei auch viele Threads). Hier wird die Ansicht vertreten, daß Kontra bedeutet: "Du gewinnst nicht!" Daher bleiben die Voraussetzungen zum Sieg gleich. Ich kenne es auch so wie hier und mag es ein Quentchen lieber.

Mir gefällts andersrum ein Quietscheentchen besser, aber irgendwie muss man sich ja entscheiden.

Bei 60-60 könnten Geld und Punkte ja in den "Stein" ;-)

:D

Wieso nicht gleich 50/50 unter den spielern aufteilen? ;) Immerhin hat ja jeder die Hälfte an Punkte! :))

ko behauptet nur du schaffst keine 61!!!
nix anderes. also warum soll ko mit 60 verloren sein?

was hat'n der Andreas damit zu tun?

des is der vorname von der mt:-))

Senego, Gegenargumente kannst du den diversen Threads entnehmen, in denen das schon durchgekaut wurde.
Beim Schakopf gibts fast nie "So und nicht anders ist es richtig!".

@Kratti: Pschd, muss doch nicht jeder wissen!

@ mt deswegen werds ned richtiger
die spielansagege behauptet einfach ich mach61
und ko sagt nix andereas als des machst du ned,
fertig!!
kann eig kei diskussion drüber geben

...die spielansage kann aber auch behaupten ich mach 120 (tout)...

;)

gutes Beispiel..
die Spielansage behauptet ich mach 120 und das Kontra bezweifelt dieses...
darum ist Kontra übernimmt einfach nicht sinnvoll (mE)
@MT oder sagst Du wenns auf an Tout Kontra gibst das Du das Spiel übernimmst? Na eben, aber bei Ruf oder anderen Spielen ist es dann richtig?

Tout ist keine Aussage über die Augenzahl, sondern über die Zahl der Stiche (8 bzw. 6). Darum ist man ja bei einem Null-Augen-Stich auch nicht schwarz.

Na gut, wenn es sein muss...
Der Kontrageber sagt entweder "Du gewinnst nicht" oder "Ich gewinne", dann eben mit 61. Beim Tout wäre das analog "Ich mache einen Stich".
Davon abgesehen finde ich es persönlich einfach besser, wenn der Spieler, der offensichtlich sowieso einen Drecksstand vor sich hat, mit dem einen Punkt entlastet wird.
Ich hab auch nix gegen die Regelung "Spieler bleibt Spieler", aber ich hab was dagegen, dass eine der beiden Ansichten als die einzig richtige dargestellt wird.
Es gibt beim Schafkopf kein einheitliches Regelwerk und deswegen ist auch jede Regel legitim. Wenn eine Runde ausmacht, man gewinnt erst mit 65, ist das zwar ungewöhnlich, man mag es sogar unlogisch finden - aber warum soll das falsch sein?

falsch ist es immer dann, wenn es nicht richtig ist, und dann ist es richtig falsch.

also im Wechsel (also wenn ich spiele brauchen die Gegner 65, wenn jemand anders spielt reicht den Gegnern 55) fänd ich die Regelung schon interessant.

da ist was dran, mir persönlich ist es auch lieber das dem kontrageber 60 reichen und spielen das auch bei uns so! geärgert hier hatts mich nur das erste mal als mir das mit 60 hier nicht reichte.... aber wenn manns vorher weiss dann isst's eben so und gewöhnt sich dran ;)

steffek, bei dem beitrag der mt ging es nicht um die augenzahl sondern um das alter der spieler.

Ein anderes, vielleicht weniger ungewöhnliches Beispiel: Reizen.
Die Befürworter sagen, es ist sinnvoll, dass ein besseres (im Sinne von stärkeres) Spiel ein schwächeres (schlechteres) überbieten kann, also z.B. ein Schneiderwenz ein mittelmäßiges Solo.

Die Gegner sagen, es ist nicht sinnvoll, weil die festgelegte Spielwertigkeit unabhängig von der Stärke des Spiels bestehen bleiben sollte.

Beide haben schlichtweg Recht. Man muss sich eben auf eine Version einigen, aber das bedeutet nicht, dass die andere Version schlechter oder gar "falsch" ist.

kuno - dann gewinn ich ja die kommenden 30 jahre noch nicht, bei dir sinds sicher unter zehn oder ^^

Kuno wird gefühlte 202 Jahre alt, über die Hälfte hat er schon verbraucht.