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Verbesserungsvorschläge: Statistik

hab des ganze hier schonmal für die WIrtschaft gefordert.

also, es gehd um den kurzen im VH ich find der verfälscht die Strategie brutalst. ich wär für getrennte Statistiken lang und kurz und des ganze auch in der ehrentribüne.

Was soll der die Strategie verfälschen? Der Kurze verfälscht gar nix, a kei Statistik, weil unterm Strich genauso viel gewonnen wie verloren wird. Die Tarife sind a dieselben. Also was solls? Einzig schneller gehts, weil des Vorgeplänkel mit die Gangsäu wegfallt.

Da hast du recht, Trappatobi, aber:
Ein guter Spieler gewinnt beim Kurzen wesentlich öfter und schneller als mit dem langen Blatt. Deswegen kann man von "verfälschen" reden, oder besser von mangelnder Vergleichbarkeit.

Mir ist's völlig egal, aber "Mit Spielgeld kann man sich hier wieder vernünftig vergleichen." ist mit dem Kurzen im VH hinfällig.

also bitte. i hab des jez paar mal ausprobiert und ihr könnt mir ned erzähln dass da ned mehr soli wenz gspuid wern!!! sauspiel machd eh keinen sinn weil de sau generell ghackt wird

A bisserl mehr Soli und Wenz werden vielleicht schon gspielt. Sauspiele machen genauso Sinn, aber eben ned mit 3 Trumpf und 3 Säu. Säu werden ned generell nausgstochen, aber scho öfter, was ja beim Langen quasi gar ned der Fall is. Da kann I jeder Sau scho mal an Haufen Punkte zurechnen und dann is des Spiel scho fast rum.
Aber an der Statistik ändert sich nix, weils immer auf Null rausgeht. Angenommen vier gleich gute Spieler spielen Tausend Spiele je kurz und lang, sollten sie am Ende unterm Strich immer bei Null sein, wenn ihnen ned immer 5% abgezogen werden würden ;-)
OK, gute Spieler gewinnen dadurch a bisserl schneller, aber des verfälscht ja in dem Sinn nix.

Dadoore hat scho recht, natürlich verfälscht es, da es ein komplett anderes Spiel mit anderer Taktik und entsprechend andere Verteilung von Wenz, Solo, Sauspiel ist. Zudem spielt man mehr Spiele in kürzerer Zeit.
Also optmal is das sicher ned, dass es in die selbe Statistik eingeht.
Trap, Dir is die Aussage der Statistik offenbar egal, ansonsten kann ich Deiner Argumentation ned folgen.

ich mein jetzt auch nich die punktestatistik, sondern die häufigst gespielten wenze solis und touts. des gehd einfach mim kurzn schneller. ich weiss ja ned wie viel arbeit so ne 2. stat is aba wenn unsren admins mal wieder langweilig is^^ dann könnten sie ja vllt mal des in angriff nehmen. is ja nich schlimm, aba optimaler wärn 2 stats

Also wir überlegen uns eh grad was zur Statistik und werden wie immer eure Anregungen beherzigen. Angenommen wir lassen uns erweichen und führen Farbwenz, Geier & Ramsch ein. Soll es dann eine Statistik über Standard-Spiele, ein über den Kurzen, noch eine mit Ramsch und so weiter geben? Was ist mit denen, die zwischen den Spielvarianten wechseln? Find ich nicht so toll…

Ich glaube wir brauchen eine andere Lösung, wenn jemand Ideen hat, bitte immer her damit!

Eine Unterteilung zwischen Langen und kurzen Tischen könnte etwas mehr Aufwand sein als den Entwicklern lieb ist ;)

ich gehe mal von einer normalen Datenbank aus, die die Spiele speichert....momentan ist es so, dass es eine Anfrage an die DB gibt und zwar in der Art

SELECT Anzahl_Wenzen
FROM Tabelle_Spieler, Tabelle_Spiele_im_Vereinsheim
WHERE Spieler = DaDoaaarie
...dann erhält man alle Wenzen von dir, die du im VH gespielt hast....das wird dann noch sortiert und das Ergebnis in der Statistik mit deinem entsprechendem Platz eingepflegt (natürlich muss auch noch eine Zeitbedingung mit rein, damit man den Monat noch dabei hat)

Wenn man nun noch nach kurz und lang trennen wollte, dann braucht man entweder anstatt einer Tabelle Spiele_im VH dann 2 Tabellen: Spiele_kurz_im_VH und Spiele_lang_im_VH oder man muss die SQL_Anfrage nochmal um WHERE Spieler = DaDoaaarie AND Tisch = kurz erweitern

Beider wäre durchaus machbar, jedoch muss dann auch noch die Ehrentribüne angepasst werden und mit Sicherheit kommen dann auch Verbesserungswünsche, die eine Unterteilung der Tagesgewinner in VH und ZS fordern.....etc pp

Ich würde mir da keinen allzugroßen Kopf machen und die Statistik einfach als "Schätzeisen" ansehen.....denn ob ein guter Spieler nun 800,00 Spielgeld beim langen oder 1000,00 Spielgeld beim kurzen machen würde, das macht as Kraut auch nicht mehr fett ;)

Wenn ich mit meiner Datenbank-Anahme falsch liege, dann ignoriert diesen Post einfach =)

agnes,

Idee: Den Schmarrn gar nicht erst einführen! ;)

Ernst beiseite: Farbwenz, Geier und Ramsch werden hier bei weitem nicht so vehement gefordert, wie z. B. der "Kurze". Damit würde man hier einiges durcheinanderbringen, deswegen solltet ihr euch das gut überlegen oder zumindest "überlegt" einführen. Mit der Besinnung auf die Standardvarianten von Anfang an habt ihr euch und uns einen großen Gefallen getan, denn da kann sich eigentlich jeder als "kleinster gemeinsamer Nenner" drauf einigen. Sogar "offline" reicht es inzwischen bei neuen Schafkopfrunden oder Mitspielern oft aus "Sauspielregeln +Variante X" zu sagen und jeder kennt sich aus.

Der Kurze war zumindest für mich, aber wahrscheinlich auch für die Admins, eine unerwartete "Erfolgsstory". Wahrscheinlich, weil wir Münchner die Verbreitung des Kurzen unterschätzt haben. Aber was den Kurzen von Sonderregeln wie Geier unterscheidet: Zumindest in der Wirtschaft spielen die meisten Leute "kurz" ODER "lang", deshalb treffen sie auch kaum auf die anderen und durch die Trennung der beiden verschiedenen Tische wird das unterstützt. Bei weiteren 3, 4, 5 Sonderregeln ist das nicht mehr machbar.

Gegen die Einführung neuer Sonderregeln spricht auch noch:

- Unübersichtlichkeit: Jeder Tisch hätte dann eine Kombination aus den Sonderregeln, was gerade bei den neuen Spielern für Verwirrung sorgen dürfte. Ich gehe davon aus, dass das Sauspiel-Potenzial noch lange nicht erschöpft ist und dass Sauspiel 2008 nochmal um einige zehntausend Spieler wachsen wird. Erinnert ihr euch noch an die Einführung des Kurzen? Wieviele Mitspieler plötzlich erschrocken sind, weil sie nur 6 Karten bekommen oder keine Ahnung haben, wie man da spielt?

- Mangelnde Vergleichbarkeit der Punkte/Spielgeld, die noch als Vorteil einer Mitgliedschaft angepriesen wird: Von Geier und Farbwenz profitieren die besseren Spieler überproportional, weil sie riskante Spiele besser einschätzen und spielen können.

- Weniger Tische: Stellt euch vor, im Vereinsheim gäbe es noch mehr Sonderregeln, mit denen verschiedene Spieler nicht einverstanden sind. Der eine mag den Geier, aber verabscheut den Farbwenz, der andere sieht den Ramsch als "Saupreißnvariante", während der nächste nicht ohne Ramsch spielen will. Für die Wirtschaft gilt außerhalb der Stoßzeiten abends und am Wochenende im Prinzip dasselbe.

- Weniger Sauspiele: An einem Tisch mit 4 halbwegs guten Spielern sind etwa 60% der Spiele Sauspiele. Durch Farbwenz, Geier und Ramsch würde man diese Quote auf etwa 40% drücken (ganz grob geschätzt). Ich persönlich finde, dass das Sauspiel nun mal das häufigste Spiel (im Vergleich zu den Einzelspielen) sein sollte, weil das Zusammenspielen mit dem jeweiligen Partner am interessantesten und lustigsten ist. Auch der Seitenname hier legt das ja nahe. Vielleicht brauchen wir noch solospiel.de mit allen abenteuerlichen Einzelspielvarianten? ;)

Sinnvoll erscheinen mir da nur zwei Lösungen:

- Alles so lassen, wie es jetzt ist: Eine Vergleichbarkeit ist dann noch weniger gegeben und Spieler einzuschätzen wird schwieriger.

- Getrennte Statistiken für Standard- und Sondertische: Alle Tische mit Sonderregeln in einer eigenen Statistik aufführen, z. B. beim Punktestand weitere "Reiter" einführen: "Punkte, Punkte (Sonderregeln), Spielgeld, Spielgeld (Sonderregeln)" oder die an Sondertischen erspielten Punkte als eigene Punktezahl bei Punkten und Spielgeld angeben.

Danke für's Zuhören! Irgendwann veröffentliche ich noch mein Buch mit gesammelten Sauspiel-Essays. ;)

Ich muss los, die FAZ-Feuilleton-Redaktion ruft grade an!

Ich geb aufdieOide in allen Punkten recht.
Nur ein Buch mit Sauspiel-Essays will ich nicht veröffentlichen ;-)

Ich find auch, dass die bestehenden Varianten nicht noch erweitert werden sollten, kurz und lang, das passt schon. Ich spiele offline zwar teilweise auch mit Geier, kann aber trotzdem ohne leben.

Und bezüglich der Statistiken wär eine Zweiteilung sicherlich besser, als alles in einer zu haben: Lang und Kurz. Punkt. Ende. :-)

Das Problem ist, dass sich die Anhänger anderer Spielvarianten benachteiligt fühlen und das ist natürlich auch blöd. Ich spiele inzwischen z.B. richtig gerne den Kurzen, auch wenn ich es früher nie gemacht habe. Jeden Tag erreichen mich 3-7 Nachrichten mit der Frage, warum es denn keinen Frabwenz und Geier geben würde…

Agnesium, lasst das jetzt so wie es ist. Es ist wie in einem Gasthaus, wenn man eine große Speisekarte bekommt, weiß man gar nicht mehr, was man will.

Wenn jemand Farbwenz, Geier oder Ramsch spielen will, dann gibts ja die Möglichkeit mit ein paar Freunden zusammen sitzen und das real zu spielen. Je mehr man anbietet, je mehr verzettelt man sich. Am Ende will noch einer "schwarzer Peter" oder "Mau-Mau" spielen.

ich schließ mich Hexenblut voll und ganz an ... laßt es am besten im großen und Ganzen so wie es jetzt ist. Bei zu vielen Variatonsmöglichkeiten gäbe es vermutlich wirklich Schwierigkeiten Tische zusammen zu bekommen (spreche in erster Linie vom Vereinsheim).
Klar kennt jeder andere Spielvarianten, aber es is doch auch sehr schön, hier Schafkopf im klassischen Sinn zu spieln. Wir spielen privat mit Farbwenz, aber es stört mich überhaupt nicht, daß den nicht gibt hier ... eher im Gegenteil, so "lernt" man mal wieder mit dem richtigen Wenz umzugehen :-)

Also ich hab jetzt den Beitrag von aufdieOide gar net ganz lesen können weils so viel war, aber ich glaub, des stimmt alles voll und ganz. Lassts es erst mal, wies is, des macht am wenigsten Arbeit und taugt absolut. Weitere Innovationen können dann vorsichtig gestartet werden. Wie scho a paar mal gsagt, zerfleddern die Optionen die ganzen Tische. Irgendwann is kaum möglich, "seinen" Tisch zu finden, da hunderte Kombinationen möglich sind. Kein Tisch ist wie der andere und dann möcht ich mal die hören, die jetzt schon meinen, die Statistiken würden verfälscht. Was ist eigentlich an die Statistiken so wichtig? Die einzige sinnvolle ist doch eh "Gewinn pro Spiel".