Tratsch: Sauspiel-Diplomarbeit an der LMU

Retourkutsche, 29. Januar 2008, um 10:43

Servus,

hier ist jetzt mal ein ganz anderes Thema, und zwar wollten wir uns Schafkopfen mal aus einer wissenschaftlichen Perspektive anschaun. Vielleicht hat ja ein Sauspieler Interesse, das Thema zu bearbeiten?

Ich würde mich auch freuen, wenn es hier noch eine Diskussion über mögliche andere Forschungsfragen geben würde!

Angebot einer Diplom- oder Bachelorarbeit für BWL-Studenten an der LMU München:
Risikoaversion in Online-Communities am Beispiel von sauspiel.de
Viele ökonomischen Modelle erfordern ein quantifizierbares Maß der Risikoaversion. Allerdings kann Risikoaversion nicht direkt gemessen werden und typische Experimente haben relativ geringe Stichprobengrößen. Das Kartenspiel Schafkopf hat den Vorteil, dass alle Karten ausgeteilt werden und deshalb das individuelle Risiko eines Spiels relativ gut bewertet werden kann. Im Rahmen der Arbeit sollen die Charakteristika von Risikoaversion am Beispiel eines anonymisierten Datensatzes von sauspiel.de erforscht werden. Mögliche Forschungsfragen könnten dabei die Zusammenhänge zwischen Risikoaversion und Geschlecht oder Alter analysieren, oder klären inwieweit sich die Risikobereitschaft in Abhängigkeit vom Erfolg in vorherigen Spielen verändert.

Bei Interesse wende Dich bitte an Jörg Claussen (www.ice.bwl.lmu.de/personen/mitarbeiter/claussen)

Bettler, 29. Januar 2008, um 21:04

Übrigens: Die verehrungswürdige FrauBlau hat eine sprachwissenschaftliche Hausarbeit zum Thema Schafkopfen geschrieben. Fach Dialektologie. Ja, sowas gibts.
Mehr dazu hier:
http://www.sauspiel.de/profile/show/FrauBlau

BriegadsMichl, 30. Januar 2008, um 00:13

Goislschnalzer hat seine Facharbeit über die Wahrscheinlichkeitsrechnung beim Schafkopfen geschrieben...

Breznsalzer, 30. Januar 2008, um 15:54
zuletzt bearbeitet am 03. Februar 2008, um 05:33

Und ich habe gehört gene_simmons schreibt derzeit eine Doktorarbeit über das Thema "The rise and fall of the Sideburnians in direct connection to the rise of Sauspiel and their Misses ". Aus Rücksicht auf die internationale Bedeutung dieses Themas wird diese in Englisch verfasst werden...

sunshine, 04. Februar 2008, um 14:33

*muahahahahaha brezn ;o)

sege, 26. Februar 2008, um 15:03

An meiner Schule hat vor einem oder vor zwei Jahren auch jemand eine Facharbeit über "Wahrscheinlichkeitsbetrachtung bei Kartenspielen am Beispiel von Schafkopf" geschrieben.
Die Schule ist das Ortenburg Gymnasium in Oberviechtach, falls du dort anfragen möchtest.

kamiko, 09. Oktober 2017, um 23:21

kann mir das bitte jemand auf koreanisch übersetzen?
mein russischer dolmetscher ist grad in urlaub.

Al_Pha, 09. Oktober 2017, um 23:42

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krattler, 09. Oktober 2017, um 23:49

wundert mich eigentlich bei deiner lugansk-flagge, dass du kein russisch kannst, swh.

Gunthu, 10. Oktober 2017, um 00:14
zuletzt bearbeitet am 10. Oktober 2017, um 00:21

kak tü paschiwajesch Kratti? (Как у тебя дела)

grubhoerndl, 10. Oktober 2017, um 00:41

risikoaversion ist "wissenschaftlich" für maurer... eigentlich eine sehr spannende fragestellung. schade, daß sie offenbar nie weiter verfolgt wurde.

kamiko, 10. Oktober 2017, um 00:54
zuletzt bearbeitet am 10. Oktober 2017, um 00:55

al-pha:
danke dir😀
ok, ich geb ja zu - trotz jahrelangem englisch...
selbst da beneide ich grundschüler - die besser sind.
fachenglisch in IT, aber wenn ich im restaurant etwas zu essen bestellen sollte, würdet ihr verhungern😀

hansolo_forever, 10. Oktober 2017, um 01:49
zuletzt bearbeitet am 10. Oktober 2017, um 01:50

Do swedanja, Towaritschi - ah, nitschewo, karascho...

Aber in Sachen 'Risikoaversion' gilt: bei der Ansage 'Ruki werch !' immer schön die Flossen hoch, selbst wemma grad vier Ober links und 4 Unter rechts hält... ^^

Im Ernst: 'Risikoaversion' als BWL-Forschungsfeld - da drehts mir den Magen um - wir merzen alle Risiken aus (fragwürdig genug), optimieren dadurch unsere Gewinne und lassen alle anderen (Mit-Wettbewerber) in die Röhre gucken...
Und wenn das alle machen, wie es z.B. an den Börsen praktiziert wird mit zig Millionen software-initiierten Wertpapiertransaktionen pro Sekunde, dann kommen am End vielleicht tatsächlich ein paar 'Gewinner' raus, und NOCH können die was kaufen für ihr Geld; aber dass so ein System auf tönernen Füßen steht und jederzeit komplett kollabieren kann, sollte eigentlich auf der Hand liegen.

'Après moi déluche' (Louis XIV.)

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