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Schafkopf-Strategie: Mitspieler zeigt freie Farbe an

Ich habe da mal eine allgemeine Frage.
Ist es hier auch üblich als Mitspieler zu zeigen, dass man eine Farbe frei ist.
Ich kenne es so, dass man, nachdem klar ist wer zu wem gehört, als Mitspieler, die 2. Farbe spielt, um zu zeigen, dass man die 3. Farbe frei ist.
Bitte sagt mir Eure Meinung dazu. Wurde nämlich soeben massiv angegriffen deswegen.
LG, Cero

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und färbln is cool

ah, ich wusste das gabs schon, aber meinste mir is der titel wieder eingefallen?

bin stolz auf dich Jockel ;)

Dangge großer Meister des Forums *intieferehrfurchtverneig*

Vielen Dank für Eure Zustimmung.
Ich dachte schon ich hab's total verlernt. Siehe meine Pkt ;)))
Bin halt ein verkanntes Talent.....GRINS

farbeln is des geilste :)
allerdings checken des leider viele nich, auch in der ZS :(

Meiner Meinung nach macht das nur beim "Langen" Sinn.
Ich steh da dahinter.
Und wer das gut anwendet ist meiner Meinung nach ein guter Spieler, ich merk daran ob es jemand drauf hat oder nicht.
An dieser Regel unterscheiden sich die Solala Spieler von den guten Spielern.

...ich finde, gerade beim Langen ist das eine Grundregel, die auch ein "durchschnittlicher" Spieler verstehen und anwenden sollte.

Auch beim Kurzen macht als Spieler u.U. färbeln sinn. Sollte dann auch vom Mitspieler verstanden werden. ;-) Hat aber etwas andere Hintergründe als beim Langen, hier zeigts eher, dass der Spieler nicht viele Stecher hat und das Spiel über die Farben bzw. Assen gewonnen werden müsste. Wenn man dann als gerufener Sticht und Trumpf spielt, kann man da das Spiel schon kaputtmachen...

Beim Kurzen ist das absolut sinnlos.
Ausnahmen bestätigen in allen Bereichen die Regel.

oh Gott, was ist los??
Bin schon wieder absolut Progis Meinung...
Janths Ausführung wäre so eine Ausnahme beim Kurzen.

Jo, ich wollt ja nicht ausdrücken, dass man beim Kurzen ne freie Farb anzeigen sollte, weil hier "immer" 2 Spieler ne Farb frei sind... Da machts keinen Sinn.

Wenn mein Partner (=Spieler) allerdings mit ner Farb rauskommt, die ich stechen kann und dann selber wieder raus muss, dann überleg ich mir schon, ob ich als gerufener Trumpfen sollte, weil ich davon ausgehen muss, dass der Spieler z.B. mit der Trumpfschmier ne Farb stechen muss, um zu gwinnen... Oder eben nur 3 Trumpf hat? Is natürlich net der Regelfall, aber kommt doch vor und auch solche Spiele (oder grad die) will mer gwinnen und die machen doch dann erst recht Spaß. ;-) Weils eben net 08-15 is...

Vielen Dnak für Eure Unterstützung. Ich spiel nur die lange und das schon seit meiner Kindheit. Die kurze kann ich leider nicht. Vielleicht lern ichs ja hier irgendwann. Aber ich befürchte, dass ich da anfangs ziemlich viele Fehler machen würde.

LG, Carol

Cero des macht nix wenn du Fehler machst, kommst in der Zockerstubn an meinen Tisch dann sage ich dir was für Fehler du gemacht hast mit viel Einfühlungsvermögen :-))))

Hey Carol,
der Kurze ist deutlich einfacher als der Lange, weil man sich eben leichter "ausrechnen" kann, was welcher Spieler hat und auch welche Karten schon gefallen sind.

Ich hab auch jahrelang nur lang gespielt. In meinem Bekanntenkreis finden sich aber mittlerweile überwiegend Kurz-Spieler, so dass ich irgendwann mich auch auf das Spiel eingelassen hab. Anfangs dachte ich, "so ein Schmarrn, viel zu wenig Taktik", nach ner gewissen Eingewöhnung hats mir dann aber schon viel Spaß gemacht. Was "gewöhnungsbedürftig" ist, beim Kurzen kommen viel mehr Solos zusammen und bei gleichem Tarif kanns "kurz" schon mal schnell teuer werden...

Janth hat in seiner letzten Aussage komplett recht so gings mir auch. Aber ich würde es nicht als leichter sondern anders bezeichnen. Da ich regelmässig beides Spiele haben beide Varianten seine Tücken. Leichter am Langen ist dass man immer mit Sau oder 10er Trumpf einstechen kann und die Farben durchgehn. Das ist beim kurzen viel schwieriger weil fast alle Farben kaputt sind.

Mit leichter mein ich nicht, einfacher zu spielen. Beim Langen isses halt oft so, dass man bei den Farben auch auf die 8er und 9er aufpassen muss wenn man sich "irgendwas" frei macht. Beim Kurzen ist oft viel einfacher klar und leichter nachvollziehbar, wer noch welche Karten haben müsste. Wenn ich mich konzentriere, dann kann ich dir bei einigen Spielen schon sagen, was in welchem Stich liegt und welche Trümpfe noch fehlen und wer welchen Trumpf haben müsste... Das kann ich beim Langen nicht so gut, weils einfach viel mehr Karten zu merken sind, da ist mein Gedächtnis nicht gut genug. ;-)
Das geht logischerweise beim Kurzen auch nicht bei jedem Spiel, schon gar nicht, wenn man live zockt und nebenher noch blödsinn macht. ;-)

A bisserl mehr Glücksspiel is der Kurze scho...

Aha, also wenn ich alt uns senil bin, werd ich dann wohl auch auf den kuerzen umsteigen. Vielleicht gibts ja dann auch schon die verison mit 2 statt mit 6 karten.

Kuno das hat bei dir keinen Wert. Dann solltest wirklich pokern, da gibts glaube ich nur 2 Karten.

Ah geh Kuno, nur weils net dein Spiel ist, musst doch hier net die Kurz-Spieler so runtermachen. ;-) Is halt a anderes Spiel mit ner etwas anderen Taktik... Net schlechter, net leichter, wenn die Gegner net schlecht sind, anders halt...

Schade Kuno, ich hab ab und zu ganz gerne mit Dir gespielt.
Aber wie du oben schreibst, ("wenn ich alt uns senil bin, werd ich dann wohl auch auf den kuerzen umsteigen") steigst du ja mit sofortiger Wirkung auf die kurze Variante um.

Wie man an "alt unS Senil" und "kuerzen" merkt, echt höchste Zeit :-)

Ciao Kuno war schön mit Dir

Leb wohl muina... mit dir wars angeblich auch immer schön... kann mich aber nimmer erinnern, mit dir jemals gespielt zu haben.

Du hast bestimmt mal mit ihm gespielt; aber ich kenn das: man verdrängt dieses Erlebnis schnell :-P

echt? wie??? bitte!!!! sags mir!!!! ich schaffs einfach nicht... schnief...

Tut mir leid, dass ich dich enttäuschen muss. Voraussetzung hierfür ist eine gewisse emotionale Abwesenheit, die die innere Beziehung zwischen mir und dem Mühlenmenschen prägt. Er hat zwar mal versucht, mich durch diverse Glasgeschenke milde zu stimmen, aber die psychischen Barrieren fallen nur langsam. Vielleicht liegt das aber auch an seinen fortwährenden Autoritätsuntergrabungsversuchen; es bleibt zu ergründen!