Brotchip, 18. Juli 2026, um 09:55
zuletzt bearbeitet am 18. Juli 2026, um 13:38
Unabhängig davon, dass man darüber streiten kann ob ein homosexuelles Paar sich ein Kind über eine Leihmutter holen darf oder nicht, wäre es ein wirklich großer Akt von Spahn und seinem Mann gewesen, ein Kind zu adoptieren. Es gäbe genug davon, die sich über ein Leben in finanzieller Sicherheit und Geborgenheit freuen würden. Sich erst hinzustellen, die Leihmutterschaft zu verteufeln und dann selber den Weg über Amerika zu gehen, ist der Gipfel der Unverfrorenheit. Die Einzigen die das freut, sind wohl die AFDler
Ex-Sauspieler #926968, 18. Juli 2026, um 12:42
Ist immer so eine Sache mit dem Parteizwang, es kann nur gesagt werden was die Partei vorgibt auch wenn man anderer Meinung ist. Weiterhin sollte jeder, der meint eine Adoption sei ein Kinderspiel in Deutschland, den Weg (den endlosen) gerne beschreiten und dann noch einmal erzählen wie einfach es wäre. Selbst bei einem Einkommen jenseits von 10000€, keinen Vorstrafen und einem Haus wird man gerne mal abgelehnt oder muss ein Verfahren durchlaufen was seinesgleichen sucht.
Soolbrunzer, 18. Juli 2026, um 16:27
Umso schöner, wenn man das nötige Kleingeld hat, sich einfach in den USA einen Traum zu erfüllen, der anderen kinderlosen Paaren verwehrt bleibt, wenn ihnen selbiges fehlt.
grubhoerndl, 18. Juli 2026, um 17:24
Jetzt braucht er eine neue Tagesbeschäftigung…
tych, 18. Juli 2026, um 23:03
war sicherlich eine schwere geburt ... also die rücktrittserklärung auszuformulieren.
grubhoerndl, vor 24 Stunden
als der noch als prof tätig war, fand ich ihn gut... dann ging er in die politik:
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101349672/ruecktritt-von-jens-spahn-gibt-es-einen-zweiten-leihmutter-fall-in-der-cdu-.html