Tratsch: Merci

Log, 07. Dezember 2019, um 12:30

Hallo,
woher kommt es eigentlich, dass man in Bayern ständig Merci sagt. Sowohl in der Realität als auch hier auf Sauspiel ist dieses dämliche Merci allgegenwärtig.
Warum wird nicht einfach ganz normal Danke(mit allen möglichen Variationen) gesagt? Was hat es damit auf sich?
Würde mich wirklich mal interessieren.

mfg Log

Esreichen61, 07. Dezember 2019, um 12:32

Des kommt von Napoleon, der und seine Franzosen hatte damals einen größeren Einfluss auf die bayrische Sprache.
merce ist mehr bayrisch als das preußische danke.

jGoetz, 07. Dezember 2019, um 12:42

etron auch? ^^

faxefaxe, 07. Dezember 2019, um 12:45

esreichen hat es ja schon erklärt, mercn dafür.

Ex-Sauspieler #663897, 07. Dezember 2019, um 12:45

sehr schön auch die inverse bedeutung:
ja merce ;D

Log, 07. Dezember 2019, um 13:00

Also für mich persönlich klingen ja Dongschee ect. mehr bayrisch als Merci 😄 ^^Mich wundert's ja auch, dass das die Deutsch-Französische Feindschaft überlebt hat ^^

Esreichen61, 07. Dezember 2019, um 13:08

Wahrscheinlich is Napoleon ned bis Bad Toiz kommen

faxefaxe, 07. Dezember 2019, um 13:09

Liegt man in Tölz dann auch auf dem Sofa und nicht auf dem Kanapee?

Ex-Sauspieler #677590, 07. Dezember 2019, um 13:12

Manche sitzen im Fauteuil .Für Österreeicher Sessel

hallertau1, 07. Dezember 2019, um 13:18

Ganz einfach - wenn man nichts schreiben kann, warum auch immer - dann klickt man auf die Flüstertüte - damit kann man sich bedanken. Allerdings wärer es schon zu begrüssen, wenn mehrere Begriffe angeboten sind

Esreichen61, 07. Dezember 2019, um 13:19

Trottoire gibt’s in tölz aber

Esreichen61, 07. Dezember 2019, um 13:20

Den franken wurde das t und p geklaut

Ex-Sauspieler #663897, 07. Dezember 2019, um 13:20

@WildBill: immer in die fresse rein...
http://f3a.net/68-kill,reviews,2143.html

Esreichen61, 07. Dezember 2019, um 13:45

Danke für die Beseitigung meiner wissenslügge. Ich denke, mit dem k war es dann genauso

Soolbrunzer, 07. Dezember 2019, um 14:29

So isses, WildBill, K vor Konsonanten = G, K vor Vokalen = K. Indessen sind, wie wir woanders ja bereits erörtert hatten, im Rhönsaale-Bereich französische Lehnwörter durchaus geläufig, u.a. flagg' ich mich nach der Oawed gern aufs Kannabbee. Wie könnten wir Franken auch etwas anderes sein als FRANCOPHIL? Vieles klingt bei uns ja auch schon sehr französisch, etwa "lahmoaschäad" oder "bräädoaschäad"; und auch, wenn "merci" bei uns nicht sooo geläufig ist ("Dangge!" säichd däa Frangge): Eine Sprache, die man in(m) Frank(en)reich spricht, muss man lieben.
Bien sûr!

FritziFuchs, 07. Dezember 2019, um 15:08

So schaut's aus!

https://www.youtube.com/watch?v=iyUamvHZVUc

hallertau1, 07. Dezember 2019, um 15:29

In unserer privaten Runde sagte der Hans
(ist leider schon verstorben) "danke fürs mitnehmen"

Ex-Sauspieler #677590, 07. Dezember 2019, um 15:52

morgen kommt der daddord 20.15 im Ersten

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