Schafkopf-Strategie: Klopfen - aus verhaltensökonomischer Sicht

Ex-Sauspieler #611770, 07. September 2018, um 22:05
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OtB_RedBaron, 07. September 2018, um 22:34
zuletzt bearbeitet am 07. September 2018, um 22:35

lul, hoffentlich satire :D
bleib lieber beim gärtnern!

Ex-Sauspieler #611770, 07. September 2018, um 22:43
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Traumbefreiter, 07. September 2018, um 22:52

red baron, darum wurdest abgeschossen, trotz deines famosen fokker-dreideckeres, du warst zu konkav 😄
jmpf, ich klopf viel zu wenig *hoilgriaßle an kahneman, twersky (zu früh verstorben für den nobelpreis), ariely, thaler, sunstein ... och werd mich hier bessern!

Traumbefreiter, 07. September 2018, um 22:53

dangge für das nudge, otto ;-)

Jenny35, 07. September 2018, um 22:57

Lieber Oddokarel

Ich finde man sollte klopfen wie ein Esel. Denn Esel wissen nicht, dass sie schwächer sind als Wölfe und rennen daher nicht vor Wölfen weg. Und da Esel nicht vor Wölfen wegrennen, wissen die Wölfe nicht, dass sie stärker sind als Esel. Und laufen daher selber weg.

Und dass man mehr Säue erschiessen sollte, weisst ja aus dem Film, aus dem du dein Foto her hast.

Ex-Sauspieler #611770, 07. September 2018, um 22:57
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Ex-Sauspieler #611770, 07. September 2018, um 22:58
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kamiko, 07. September 2018, um 23:09

vl. solltest du auch deine 6% kontraquote nochmals genau mit der erwartungsnutzentheorie unter besonderer fokussierung auf die erwartungsnutzenmaximierung überprüfen, ob da nicht eine erwartungsnutzensensibilisierung der mitspieler bei einer 15%-igen kontraquote eher angezeigt wäre.

Ex-Sauspieler #611770, 07. September 2018, um 23:11
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Soolbrunzer, 08. September 2018, um 14:15

😄 👍

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