Verbesserungsvorschläge: Kurze Karte

ff123, 08. November 2008, um 01:16

sorry habe das Speil mit der kurzen KArte noch nie gehört was ist das bzw wie funktionirt es ?

Pete, 08. November 2008, um 01:21

Ich spiele selten kurz, aber: Da gibt es keine Siebener und Achter, jeder bekommt daher nur sechs Karten, das war's. Ansonsten funktioniert es regeltechnisch gleich - die Spielweise differiert allerdings erheblich, da ja -wie gesagt- die Siebener und Achter fehlen. Probier's einfach aus.

Bockl74, 08. November 2008, um 07:09

Is a besser und schneller mit kureze Karten zu spielen find I lange Karten dauern so lang zum spielen

kitaro, 08. November 2008, um 09:51

Toller Beitrag Bockl11!
Der "Lange" dauert lang. Darauf wäre ff123 von alleine nie gekommen.

ff123:
Wie Pete schon erwähnt hat, mußt du es einfach ausprobieren, aufmerksam beobachten und daraus lernen.
Und eines braucht man beim "Kurzen":
Geduld und Ausdauer!
Durch die Reduzierung der Karten auf 24 minimiert sich expotentiell die Anzahl der möglichen und auch sinnvollen Spiele, die zu einem Sieg führen können.
Wobei allerdings die Frage offen bleibt, was denn ein sinnvolles Spiel ist? Das findest du dann aber sehr schnell heraus. Viel Spaß. Ist das geilste Spiel auf dieser Welt!

Thanathan_vF, 08. November 2008, um 11:00

besser? ok ok, es ist besser wenn du,

- ein kleiner Hecktiker bist, der eigentlich keine Zeit zum Schafkopfen hat, aber du trotzdem Schafkopfen willst
- nur 6 Karten halten kannst, bei 8 lässt du öfter welche fallen
- 32 zum mischen, bei dir nich funktionirt, mit 24 kommst du viel beser klar
- du dir im spiel bei einem solo keine 14 Trümpfe merken kannst, da kommt man dann mit 12 bestimmt besser zu recht
- du von der Fariante "Sauspiel" eh nich viel hälst.
- du am liebsten auf "dein" solo wartest
- du es verabschaust, durch sinnvoles tacktieren mit deinen Karten ein Spiel zu drehen

kitaro, 08. November 2008, um 11:09

Dein Beitrag, Schwarzes Schof, ist sehr amüsant. Aber was mir auffällt, sind deine vielen Rechtschreibfehler. Bedeutet das vielleicht, daß du auch ein "kleiner Hektiker" bist?

grashuepfer, 08. November 2008, um 11:11

Toller Beitrag. Das sind mal die Nachteile konkret erklärt.

Pete, 08. November 2008, um 11:22

Jetzt war ich sooo stolz auf mich, objektiv geblieben zu sein. Und was nützt's...?

Das wird jetzt aber nicht noch 'ne Streit-Diskussion zwischen den "Langen" und den "Kurzen"?

Bitteeeeeeeeee!

Thanathan_vF, 08. November 2008, um 11:25

vll deutets a einfach auf ne rechtschreibschwäche hin...

DEUTSCH DIKTAT 6 FTW!!!

kitaro, 08. November 2008, um 11:34

Dann hast du hier meine ausdrückliche Entschuldigung, Schof, wenn es denn stimmt. Weil, hier kann ja alles behauptet werden, wenn man Spaß daran hat andere zu foppen.
Allerdings ist deine Erklärung schon ein "Offenbarungseid".
Also, deswegen, sorry nochmal.

sonne, 08. November 2008, um 13:26

Die Erklärungen vom Schof treffen den Nagel auf den Kopf ;-)

S-Bert, 08. November 2008, um 14:29

Beide Farianden sind super.
Der Lange hat mehr Taktik und weniger Einzelspiele (Solo, Wenz, Geier).
In Sachen Punkte oder Geld ist beim Langen dadurch der Hebel grösser.
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Sollte etwas in Rechtschreibung oder Grammatik nicht 100%tig korrekt sein, so schickt dies doch an den Deutschprofi ausm Tratsch (der mit der Köln-Affinität). Dort werde ich dann bestimmt geholfen ;-)
So, jetzt bin ich wohl ein wenig abgeschweift <--- ARGL

baumbua, 08. November 2008, um 15:29

nix gegen kurz, aber "des geht schneller" kann doch wohl ned ernsthaft ein argument sein. wenns schnell gehen muss, dann spiel ich tictactoe, des is immer in 10 sekunden über die bühne.

nairobi, 08. November 2008, um 20:10

...ts ts

Die ewig junge Diskussion zwischen den 2 unterschiedlichen Welten!!!
Und der ständig lockende Versuch, "seine" Variante "objektiv" als den wahren Gott zu verkaufen...
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Der Kurze ist lebendiger, weil weniger "tote" Karten ohne jeglichen Wert benutzt werden...
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Der Lange ist lebendiger, weil es mehr taktische Möglichkeiten gibt...
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Beim Kurzen wird nahezu jeder Fehler gnadenlos bestraft...
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Beim Langen kann man Fehler noch ausbügeln...
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Bei SAUSPIEL darf man sich seine V(F)ariante sogar selbst aussuchen...

Deshalb hamma hier unsern Spaß...

Dirty-Harry, 08. November 2008, um 20:31

Also da ich nur 1,67 m groß bin (die üblichen 2 cm aus der Community hab ich mal nicht berücksichtigt) zähl ich auch zu den "Kurzen". Deswegen meine s u b j e k t i v e Betrachtung, auch wenn des Frauen manchmal anders sehn:
KURZ IST BESSER! ;-)

PS: Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten!

baumbua, 08. November 2008, um 21:16

menno, erst as maul wässrig machen, und dann is doch kein fehler drin!

kitaro, 09. November 2008, um 08:39

Also, ein letztes Wort von mir dazu:
Daß ich die geschliffene Sprache in Wort und Schrift mag, mach ich keinen Hehl draus. Ist halt so.
Jeder schreibt wie er mag und Dialekt in Schrift find ich prima.
Für meinen Vorwurf an Schof, hab ich mich entschuldigt aber seine Argumente fand ich viel zu oberflächlich.
Nairobi stattdessen hat`s getroffen.
Weder der "kurze" noch der "lange" ist besser. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.
Pete spielt mit mir keinen "kurzen" und ich mit ihm keinen "langen", weil wir beide aus unserem jeweiligen Erfahrungsschatz Vorteile ziehen.
Stimmt`s, Pete?
Wir beide haben diese Diskussion nicht angefangen, aber vielleicht können wir sie, mit einem Schlußwort von dir beenden.
Eine kleine Retourkutsche, mein Freund, für deinen eigenen "Fred", in dem du mich hineinziehen wolltest.

Pete, 09. November 2008, um 09:33

Nun gut, aus der Nummer komme ich wohl nicht stillschweigend raus:

Ich spiele mit Dir keinen Kurzen, da ich dabei Haus und Hof verlieren würde, so einfach ist das.

Wenn ich "lang" unterwegs bin und einen Ober vergesse, kann ich immer noch sagen, daß ich dafür jeden Siebener und Achter gewußt habe - das Argument greift beim Kurzen nicht.

Wobei ich den Kurzen mal versuchen sollte. Ich liebe ja gefährliche Sauspiele. Und beim Kurzen sind die irgendwie immer gefährlich...

Tatsache ist, daß beide Varianten sowohl ihre Berechtigung als auch ihre Anhänger haben. Und da es sich dabei aus meiner Sicht um zwei völlig verschiedene Spiele handelt, ist eine Diskussion über Schwierigkeitsgrad und Daseinsberechtigung absolut fruchtlos.

Am Ende wird hier noch darüber gestritten, welches Auto das beste ist.

Und nun wünsche ich wieder viel Spaß beim Schafkopfen - egal, ob lang oder kurz.

nairobi, 09. November 2008, um 10:15
zuletzt bearbeitet am 09. November 2008, um 10:21

Vielleicht noch eins:

Hab letzte Nacht eine schöne "kurze" Runde u.A. mit ONUK ghabt - ein waschechter "Langer Fan"...

Er hat ehrlich zugegeben, dass ihm manche Feinheiten völlig fremd sind und daher unnötig Spiele verloren hat..

Online ist es doppelt schwer, Freude an fremden Systemen zu finden (ned nur hier). Wenn man - wie ich - mal die Vorzüge des anderen Systems erfahren will, sollte man es zuerst REAL versuchen! Am Besten mit netten und guten Spielern, so wie es ja hier massenhaft welche gibt!

Deshalb freue ich mich schon darauf, wenn es irgendwann mal bei einem Treff klappt...

Trapattobi, 09. November 2008, um 10:43

Ich glaub nicht mal, dass es online so schwer ist, die Freude an einem fremden System zu gewinnen. Die Erfahrung hier hat das Gegentum bewiesen. Am Anfang hat es keinen Kurzen gegeben und ich hab auch gefallen am Langen gefunden. Der Kurze war hier verpönt und jeder Ruf danach hat ein schlimmeres Echo hervorgerufen, wie eine Abtreibung hinter der leonischen Mauer. Da hab ich mir gedacht, eher haben wir einen fränkischen Ministerpräsidenten als einen Kurzen auf Sauspiel. Als es ihn dann doch endlich gegeben hat (hier nochmal mein Dank ans Team), hat ihn erst kaum einer gespielt. Mittlerweile wird er wesentlich mehr gespielt, als der Lange. Und das sicher nicht, weil die meisten hier auch so kurz spielen. Eigentlich ist der Lange ja weiter verbreitet.
Live ists eher schwierig, anders zu spielen, als so, wie es gerade dort gespielt wird. Du wirst kaum eine kurze Runde in München finden, außer es spielen dort 4 Exil-Oberpfälzer auf Schafkopf-Mission. Genauso hab ich bei uns noch nie irgendwo wen lang spielen sehen.
Unterm Strich ists aber schon ein anderes Spiel. Mich wunderts nur, dass ich hier wesentlich mehr gewonnen hab, als ich noch lang gespielt hab. Muss doch einfacher sein ;-)

nairobi, 09. November 2008, um 12:55

ts ts... Alle Achtung!
Was Du so alles kennst!!!

Ne leonische Abtreibungsmauer..???
Dort kumma wohl die gsperrten Spieler no... ggg

Thanathan_vF, 09. November 2008, um 19:38

wiso oberflächlich? es sin einfach en baar feststellung , ein baar eichene erfahrungen un argumente, a von pro kurzer, hier aus dem forum eingeflossen..das das ganze sarkastisch klingt, is n gewollter nebeneffekt

Hexenmeister, 15. November 2008, um 20:29

wieso kurz oder lang?
die Karten sind doch alle gleichlang
nur weniger oder mehr hmm

janth, 17. November 2008, um 15:16

...ich komm vom Langen und hab mich aufgrund einer Real-Life-Runde in unserer Kneipe umgewöhnt... Von der Taktik war und ist mir der Lange immernoch lieber, obwohl ich seit nem Jahr fast ausschließlich Kurz spiele...
Heute würde ich wahrscheinlich erstmal ne Stunde brauchen, um mich wieder in den Langen richtig reinzufinden... Leider hab ich den ein bisschen vernachlässigt...
Kurz ist "einfacher", man muss sich nicht ganz so viel merken und man kann mehr Geld verdienen oder verlieren. Es ist mehr Action angesagt. Auf der anderen Seite hat der Kurze natürlich auch Feinheiten, die man sich merken muss, man kann nicht sagen dass der nur für Leute ist, die sich keine Karten merken können... Sicherlich ists leichter, das komplette Spiel zu "speichern" als beim Langen, aber allein damit isses oft ja auch nicht getan.

quickjohn, 11. März 2009, um 18:44
zuletzt bearbeitet am 11. März 2009, um 18:45

Also - ich hab mich verführen lassen und (viel) Lehrgeld bezahlt.
Wahrscheinlich kann ich den shorty immer noch nicht beurteilen.
Aber eins trau ich mich schon: das Glück dominiert in höchstem Masse. Man muss es halt ständig herausfordern.
Und no woas: füa an skat-spuier iss a kurza a alptraum.
und füa mi absofort: kurza r.i.p. (wer lateinisch koa)

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