Schafkopf für Freunde

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Fehlerberichte: manipulation

Seit Jahren wäre ich ein leidenschaftlicher Schafkopfer. Aber bei diesem Blatt........Oft kein einziges Spiel, nicht mal mit einer Sau, des stundenlang. Das ist doch nicht normal? Wie kann das sein? So vergeht mir die Freude am Spiel und da bin ich nicht die einzige!!!!!

ansatzweise irgendwelche beweise?!?!

ansonsten is des ganze ziemlich sinnlos...

Keine Angst, Du spielst nur schlecht!

ansonsten kannst ja bei den andern 999999999... threads schauen, was da alles zu dem thema gesagt wurde (offensiver spielen, eigne spielfehler, sinn einer manipulation?, jahrelanges spielen ist keine garantie für gutes spieln,...)

Naja, die meisten, die sich beschweren, sind nach 100 000 Spielen wenigstens im Plus.

zeugt doch von ausdauer^^

knapp 800.000 punkte verlust ist auch ne leistung ;)

19Prozentige Spieler könnens einfach ned.

naufklopft, runtergfalln. ende gelände.

Jaa, hügeliges Gelände muas ma gwohnt sei, sonst kimmt ma leicht ins Stolpern ;-)))

unser Hexenmeister wie man ihn kennt. Freundliche Einzeiler, der vermuten ließen er hätte noch nie am System gezweifelt. ;-)
Hattest Du nicht dieses Jahr auch mal die Kriese? Erzähl mal wie lange sie gedauert hat und wie sie dann zu Ende ging.

(Ich will übrigens NICHT den Wack in Schutz nehmen und auch nicht den Hexenmeister trietzen)

Viele - wie auch ich - ham schon mal so lange die Krise durchlebt bis sie des Zweifeln angefangen ham. Es kann ja auch schon ganz schön lange mies laufen.
Und ich zitiere mal den Jozi aus m alten Beitrag: Menschen neigen dazu Muster zu sehen und zu deuten.

Und dann is halt irgendwann des Mischsystem manipuliert, oder die Götter machen sich n dummen Scherz mit uns, oder die NSA, oder vielleicht doch die IS, die versuchen ihre Kassen aufzubessern. ^^

Am System kann man schon zweifeln, aber man muss halt auch versuchen zu Spielen!
Als 19%Spieler gewinnst halt bei einer SiegQuote von weniger als 100% garnichts.

Wack, der Jozi und ich und noch wer spielen gern mal eine Stunde in der Wirtschaft und danach schauen wir uns mal Punkte, Kartenverteilungen und Spiele an.

Wir wissen ja, dass hier nicht manipuliert wird.

Würde allerdings manipuliert, könnte es sehr leicht sein, dass man mit seinem benachteiligten Blatt nur zu einer 19% Spielquote kommt.

Die Herren bemühen bitte ihr logisches Denkvermögen. ^^^^

Bei 100tausend Spielen 19% Spielquote??
Da fehlts woanderst würd ich sagen!

Logisches Denkvermögen: testen wir es aus und zählen nachher die Trümpfe, Mume, was willst mehr?!

Hexenmeister:

Wenn sich eine Person benachteiligt fühlt und meint, sie bekäme im Übermaß - aus welchem Grund auch immer - schlechte Karten, die kein Spiel zulassen...

...wie überzeugend ist es dann, wenn die, die ihrer Ansicht nach die guten Karten bekommen, einfach feststellen: Du spielst schlecht, Du kannst es nicht und das mit der Spielquote begründen?

Die Spielquote allein kann einfach kein Argument gegen unterstellte Manipulation sein.

Die Gewinnquote aber scho. Außer beim farbwenz (den spielt er aber wohl a ned normalerweise, hat ja au nur ganz wenige) liegte r überall über 80%. vergleich des amal mim hexenmeister.

des sagt doch ganz klar: er spielt nu8r die, die ma (fast) ned verliern kann. der hexenmeister spielt viel riskanter, verliert natürlich relativ mehr spiele, gwinnt aber absolut a viel höhere anzahl.

Ja nein. Im Prinzip richtig. ^^

Der 'manipulierte' Kartengeber spuckt auch für den benachteiligten Spieler ab und zu mal ein Omasolo aus, das er dann gewinnt. Außerdem spielt der Spieler aus Verzweiflung auch mal eines das keines ist, weshalb er auf 'nur' 80 Prozent Gewinnquote kommt...

Und nun?

Ich behaupte ja nicht, dass es so ist, weil hier wird ja nicht manipuliert - wozu auch? Kein einzig vernünftiges Argument gehört, das dies plausibel erklingen lassen würde.

Nur als tatsächlicher Beweis bliebe nur übrig 100 oder 500 Spiele von wack50 durchzusehen und Blätter mit denen sie nicht spielte solchen gegenüber zu stellen, die andere positiv zu verwerten wussten.

und dann hoassts wieder, dass rumspioniert wird.....

mumustyle?

Vorab: ich weiß ich bin kein guter Spieler (an alle die das gleich kritisieren werden)
Manipulation würde Sinn machen, wenn ich die Mitglieder begünstige. Denn diese Zahlen ja und andere nicht. Mir fällt auf, dass an einem Tisch mit Leuten mit nicht so vielen Punkten meine Karten deutlich besser sind, als an Tischen mit vielen Punkten! Und ich meine meine Karten, nicht dass ich gegen diese Spieler selbstverständliche öfter verliere.
Also, bitte ganz ehrlich antworten ( denn diese Frage liegt mir schon lange auf der Zunge) seit ihr Mitglieder? Oder schafft ihr es auch so so viele Punkte zu schaffen?
Würde mich echt interessieren, ob man es nur durch gutes Spielen schafft!
Danke für alle konstruktiven Antworten!

ähh....
ok, dass keine spielbaren karten theoretisch zu 19% spielquote führn seh ich sogar ein (ist halt sehr sehr sehr unwahrscheinlich...)
deswegen, mach dei exeltabelle auf und schreib 1000 spiele deine karten mit. und dann schaust, ob du annähernd jede karte 0,25 mal pro spiel hat, oder jeden kartenwert (ober/unter/sauen/...) im schnitt 1,0 mal pro spiel hat, oder ob die anzahl der trümpfe beim sauspiel ungefähr diesem bild hier entspricht (4.5)
http://www.schafkopfschule.de/files/inhalte/dokumente/Hintergruendiges/Stochastik/06Wahrscheinlichkeitsrechnung.pdf
oder.......

Danke für dei Antwort jozi, aber das Du hast meine Frage nicht beantwortet...
Ich müsste dann ja zwei Tabellen aufmachen! Eine an einem Tisch mit Spielern mit wenig P und eine für Spiele mit Spielern mit vielen P v.a. An Tischen mit farbwenz etc. Also Mitgliedertischen....
Is mir aber a bissl zu aufwendig...

@Ahgehweida:
Kurz und bündig: Ja, schafft man.