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Fehlerberichte: Wie hat den heute der Stern des Südens beim HSV gespielt?

Soviel ich weiß ist der HSV Letzter u.hat noch kein Tor geschossen

Dieser Eintrag wurde entfernt.

lange genug hast gebraucht
um das zu erkennen
Schafkopfen kannst nicht
probiers mal mit Mau Mau oder Neunerln

ja du klugscheisser

mit dir am Tisch,
ist bloß Zeitverlust

da ich mit dir nicht spiele, kannst du das ja einschätzen. bist du hellseher? ich meine eher was anderes.

Ibiza-Fan ist hier der schlechteste Spieler und größte Hypochonder, jeder der mit ihm spielt kann das bestätigen.

Ibiza du bist auf meiner Narrenliste die Nummer 1.

2

Spielfuehrer
Gäääähnnnnnn

Du hast ja richtig tolle Gästebüchereinträge Hypochonder

wie lächerlich!! ein rollender fussball mehr in berlin!!

spiefuehre,alter honki,
ich sehe nix....
Leidest du Komiker an Wahnvorstellungen
LOL

blind bist auch noch?

neeeeeee
gassolein,
lol lol lol

Ein Hypochonder sieht die Welt“. Auch hier entdeckt
der Schauspieler die eingebildete Krankheit als den besten aller
möglichen Heimatorte. Das Studium medizinischer Fachbücher und
neuester Zeitungsartikel,
die Untersuchung des eigenen Körpers und seiner Befi ndlichkeiten –
dies alles dient der Bestätigung einer Tatsache: dass das Leben ständig
gefährdet und damit unlebbar ist. Aus dieser Erkenntnis heraus,
beobachtet Straube seine nähere und weitere Umwelt. Das Leben hält
neben wenig erfreulichen täglichen Unwegbarkeiten eh nur Bazillen
und die Qualen von Vorsorgeuntersuchungen bereit. Eine herrliche
Satire auf das Leben eines Menschen, den es stört, dass die Bilder der
eigenen Beerdigung von einem Sonnentag überlagert werden. Reinhard
Straube ist seit vielen Jahren ein
Star des neuen Theaters Halle. Eine Ikone, der in seiner langen
Laufbahn Titelrollen, wie den Edgar Wibeau in Plenzdorfs „Die neuen
Leiden des jungen W.“, den Salieri in Peter Shaff ers „Amadeus“ oder den
„Hauptmann von Köpenick“ in Carl Zuckmayers Tragikomödie spielte.
Gegenwärtig ist er als Philipp Klapproth aus Kötzschenbroda in der
legendären Komödie „Pension Schöller“ zu erleben. Seinen Soloabend
„Der fröhliche Hypochonder“ spielte Straube bisher über 50 Mal
vor dem ausverkauften neuen Theater. (mars)

fwlein was bist????????

Wie nicht nur ich weiß, ist der HSV ein Traditionsverein und Bayern für seine soziale Ader bekannt^^

Weiterhin ist bekannt, dass sich Bayern im Augenblick auf die zentralen Spiele konzentrieren muss - ein Pünktchen für den HSV tut da nicht weh^^

Mehr stört mich da schon, dass wieder ein Thread mit einem Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler in der Überschrift eröffnet wurde ;-(

Nomen und Pronomen haben vier Formen („Kasus“), in denen sie im deutschen Satz stehen können: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ
Die erste Form heißt „Nominativ“. Sie ist die Form, die im Wörterbuch steht. Zum Beispiel:

„Tisch, der“, „Blume, die“ oder „Buch, das“

Das bedeutet, dass das Nomen „Tisch“ Maskulinum, das Nomen „Blume“ Femininum und „Buch“ Neutrum ist.

Im Satz ist der Nominativ IMMER Subjekt. Man fragt mit „wer? oder „was?“:

Der Tisch wackelt. à WER wackelt? – Der Tisch. (Subjekt)

Die Blume duftet. à WER duftet? – Die Blume. (Subjekt)

Das Buch ist interessant. à WAS ist interessant? – Das Buch. (Subjekt)
Im Satz gibt es immer nur ein Subjekt*, also nur einen Nominativ. Andere Nomen oder Pronomen sind Objekte:

Das Mädchen trinkt den Kakao. à WER trinkt den Kakao? – Das Mädchen (Subjekt)
WAS/WEN trinkt das Mädchen? – Den Kakao (Objekt)
Der Arzt hilft dem Patienten. à WER hilft dem Patienten? – Der Arzt (Subjekt)
WEM hilft der Arzt? – Dem Patienten (Objekt)

Das Verb im Satz definiert das Objekt (Genitiv, Dativ oder Akkusativ).

Die zweite Form, die Nomen oder Pronomen haben können, heißt „Genitiv“.
Sie zeigt den Besitz einer Person an und ist heute schon nicht mehr
üblich. Normalerweise ersetzt man den Genitiv durch die Präposition
„von“ in Kombination mit der dritten Form, dem „Dativ“. Die
Dativ-Frage ist „wem?“ und zeigt, dass Dativ immer** für eine Person steht.

Der Ball von dem Kind. à Von WEM? – Dem Kind (Objekt im Dativ)

Der Arzt hilft dem Patienten. à WEM hilft der Arzt? – Dem Patienten (Objekt im Dativ)

Die vierte Form von Nomen und Pronomen heißt „Akkusativ“. 90% von allen deutschen Verben brauchen ein Objekt im Akkusativ! Die Akkusativ-Frage ist „wen?“ oder „was?“.

Das Mädchen trinkt den Kakao. à WAS/WEN trinkt das Mädchen? – Den Kakao (Objekt im Akkusativ)

Tina trifft die Freundin. à WEN/WAS trifft Tina? – Die Freundin (Objekt im Akkusativ)

gehts dir gut fritz?

Des is doch ned der Spielfuehrer! - Des is höchstens a Lexikonführer.

Und zur Ergänzung des Lexikon-Artikels:

Richtig ist: Im Satz gibt es i.d.R. immer nur ein Subjekt.
(Wir wollen doch den Gleichstellungsnominativ nicht vergessen!)
Ein Beispiel kann sicher der Lexikonführer geben.^^