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Tratsch: Zahlenspiele der Umfrageinstitute

Gestern hatte die FDP noch 4% heute wieder 6% , die AfD nur bei 3% ..und solchen Zahlen soll man noch Bedeutung schenken - Sicher nicht !
Andere Beispiele:Bundestagswahl 2005 Umfrage knapp vor der Wahl:CDU 40%....Bei der Wahl 5% weniger,Landtagswahl in Baden Württemberg vor 20 Jahren:Reps in Umfrage bei 4% bei der Wahl mit 9%....

Um nur 2 von zahlenlosen Beispielen zu nennen ...

und?

Darf doch erwähnt sein .

Wie beim Schafkopfen... Zähl 5x 100 Spiele von dir durch. Du wirst riesige Unterschiede in den Quoten ham. Zähl 5x 1000 Spiele durch und die Quoten sind schon näher beinand. Versuchs noch 5x 10000 und Du wirst immer noch den einen oder anderen Unterschied sehen. Und dann überleg mal was Umfrageagenturen für Unterschiede an verschiedenen Orten erwischen Fussballplatz, Supermarkt, Altersheim, Am Werkstor eines Betriebes, vor der Arbeit nach der Arbeit... Halt das berühmte Lesen aus dem Kaffeesatz.

Richtig

die nehmen aber normal schon 10.000/100.000 und dann sollt sich des wieder ausgleichen

nein, das Problem ist nicht primär die Menge. Die statistische Relevanz bekommt man auch mit kleineren Teilnehmerzahlen hin.

Das Problem ist, dass auch einem Umfrage gegenüber sich manche Leute nicht zu der Partei, die sie wählen wollen, bekennen wollen. Hinzu kommen dann noch die Unentschlossenen. Beides kannst Du auch mit 100 000 Befragten nicht lösen.

des hauptproblem, san wohl die unentschlossenen. bei den wahlen selber funktioniern ja die hochrechnungen, und die sind auch auf basis von befragungen, wer gewählt wurde

es werden meist nur 1000 befragt

ja, Jozi, das stimmt, die Hochrechnungen, die ja auch nur eine Umfrage vom Wahltag sind, sind viel genauer.

Das "Bekenntnis"-Problem taucht aber öfter bei neuen Parteien wie der AfD an, auf die Bayerndunki ja anspielt. Ob die drei oder sechs Prozent bekommen, weiß momentan wirklich niemand.

@ jozi nein die nehmen in etwa 1000 "ausgewählte" bürger.
d.h. 1000 die in etwa dem statistischen durchschnitt entsprechen. selbständig, arbeiter, studiert, ohne abschluss usw.

kenn jetzt die genauen werte ned -aber rein statistisch gsehn ham ma des jahr zu wenig niederschläge ghabt
frag mal in passau oder deggendorf ob die des bestätigen können^^

yep, soja ... so isses!

denn das kernproblem ist ein doppeltes: die "offenbarten präferenzen" - und die repräsentativität der befragten stichprobe (insbesondere die "klumpenbildung", wenn ein ideologisch gesteuertes meinungsforschungsinstitut die mitglieder eines bestimmten ideologischen clusters bei der befragung "besonders" gern befragt ;-)

... und neue parteien haben eben diesen "vorteil" nicht ;-)

richtig

Man sollte sich auch immer genau ansehen, WER solche Umfragen durchführt und/oder veröffentlicht.
Aktuelles Beispiel im Bezug auf die AfD:
http://www.bildblog.de/51817/hinter-dem-radar/

bei der bundeswehr heisst afd ja was ganz was anders......

:-D

was ?

ars** fom dienst;)

ok. wor nie beim bund no sonst wo .